Bade-Knigge

Wer jetzt unter Kälte, Stress oder Winterblues leidet, erhält in unserem Wohlfühl-Einmaleins die Lizenz zum Planschen.

. Entspannung beginnt schon vor dem Bad:

Lege Badetücher auf die Heizung und eine Entspannungs-CD bereit, dazu kochst du dir eines Tasse deines Lieblingstees und stellst ihn neben die Wanne. Wichtig: Bevor du ins Wasser steigst, unbedingt das Licht dimmen oder alternativ Kerzen anzünden. Niemand kann sich bei greller Deckenbeleuchtung entspannen.

. Achte auf die Wassertemperatur:

Bei bis zu 35 Grad wirkt das Bad belebend, 37 Grad sorgen für Entspannung. Wer zu Schlafstörungen neigt, sollte es heiß angehen: Mehr als 37 Grad sorgen dafür, dass unser Körper träge wird. Vorsicht: Hast du Kreislaufprobleme, solltest du beachten, dass das Wasser nie mehr als 36 Grad hat!

. Welcher Badezusatz ist der richtige?

Schaumbäder machen gute Laune, sind aber nichts für trockene Haut, da sie deren Talgfilm lösen und nur noch mehr austrocknen. Badesalze hingegen straffen die Haut und binden das Wasser an der Hautoberfläche, während Öle gleich doppelt wirken: Einerseits inhalieren sie die Inhaltsstoffe, andererseits sorgen sie dafür. dass das warme Wasser die Haut nicht auslaugt.

. miss-Tipp:

Nach Ölbädern mindestens eine halbe Stunde nachschwitzen und relaxen - und dann weiterpflegen. Die Haut braucht länger, um jetzt Bodylotion aufnehmen zu können.

. Übrigens, übertreiben sollte man bei der Badewonne nie:

Ideal sind maximal zwei Bäder pro Woche, die nicht länger als 20 Minuten dauern, sonst schadet man der Haut.

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