Azaleen

Sie gilt in China und Japan als Glückssymbol und sorgt mit ihrer üppigen Blüte den ganzen Winter hindurch auch in unseren Breiten für Glücksgefühle: Die Azalee. Wie Ihre Zimmerazalee besonders lange blüht und worauf Sie bei der Pflege achten sollten, lesen Sie hier.

Azaleen gehören zur Familie der Heidekrautgewächse. Je nach Sorte erfreut die Zimmerpflanze ihren Besitzer in den kalten Wintermonaten mit gerüschten, gefransten, einfachen oder gefüllten und verschieden großen Blüten. Die Farbpalette reicht von Weiß über Rosa, Rot und lachs- bis zu mehrfärbigen Blüten, die sich von September bis April entfalten. Die Pflanze selbst ist auch Mini- oder Maxi-Ausgaben erhältlich.

Ursprünglich kommt die Azalee aus China und Japan, wo sie noch heute als Glückssymbol gilt. Mit ihrem hölzernen Stamm sieht sie wie ein kleines Bäumchen aus, das bei guter Pflege mehrere Jahre alt werden kann.

Standort
Der ideale Standort für Azaleen ist leicht schattig, aber nicht zu dunkel und nicht zu heiß. Am wohlsten fühlt sich die Pflanze bei Temperaturen zwischen 18° und 20°C, an etwas kühleren Standorten blüht sie noch länger.
Im Sommer können die Pflanzen auf den Balkon oder die Terrasse gestellt werden, noch vor dem ersten Frost sollte man sie aber wieder in die Wohnung holen.

Pflege
Azaleen sind relativ anspruchslose Pflanzen, sie wollen nur regelmäßig gegossen werden. Während der Blüte und mit steigenden Temperaturen benötigen sie mehr Wasser, ideal ist Regenwasser oder abgestandenes Wasser. Der Topfballen sollte nicht austrocknen, Staunässe aber trotzdem vermieden werden.
Während der Blüte braucht die Pflanze keinen Dünger, auch sonst sollten Sie eher sparsam damit umgehen, weil die Azalee salzempfindlich ist. Verblühte Pflanzenteile können einfach abgeschnitten werden.

... die Zimmerazalee auch Azalea oder Rhododendron simsii genannt wird?

... der Azalee ein beruhigender Einfluss auf die Psyche nachgesagt wird?

... Azaleen auch als kleine, alternative Weihnachtsbäumchen verwendet werden können?

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