Ausnahmezustand PMS

Was genau bedeutet das Prämentruelle Syndrom, welche unerwünschten Symptome bringt es mit sich, und warum müssen manche Frauen eigentlich Monat für Monat darunter leiden? Fragen und Antworten finden Sie hier.

Wie fühlt sich PMS an?

Die meisten Mädchen haben das Gefühl, sich auf einer emotionalen Achterbahn zu befinden. Innerhalb von einer Minute könnte man weinen, lachen oder gereizt sein. Körperlich fühlt man sich aufgeschwemmt, die Haut wird unrein und man würde sich am liebsten in Schokolade oder anderen Leckereien eingraben.Grundsätzlich sind die Symptome von Frau zu Frau verschieden.


Welche Ursachen hat PMS?

PMS hat mit den hormonellen Veränderungen im Körper zu tun. Der Hormonspiegel wird durch die Menstruation oder eine Schwangerschaft verändert. Wie stark die Beschwerden sind, hängt von den Lebensgewohnheiten, aber auch von erblichen Belastungsfaktoren ab und kann sich durch Stress oder seelische Probleme verschlimmern.


Wie sehen die körperlichen Symptome aus?

Schwellung der Brüste, Empfindlichkeit Aufgeschwemmtes Gefühl in der Bauchgegend Kr¨mpfe Kopfschmerzen Gewichtszunahme Rücken-, Gelenk- oder Muskelschmerzen Hautunreinheiten Müdigkeit Schlafstörungen Appetitlosigkeit oder Heißhunger


Und wie sehen die emotionalen Symptome aus?

Stimmungsschwankungen Zorn oder Zornausbrüche Antriebsschwäche Reizbarkeit Anspannung oder Angstzustände Unbeherrschtheit Konzentrationsstörungen / Vergessenheit Depression Fehlende Anteilnahme am Alltag Gefühl der Hoffnungslosigkeit Minderwertigkeits- und Schuldgefühle

Das PMS setzt im Rahmen des Menstruationszyklus 7 Tage bis 2 Wochen vor der Periode ein.

Bei manchen Frauen halten die Beschwerden die ganze Menstruation hindurch an, bei anderen klingen sie nach ein paar Tagen wieder ab.

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