Arnautovic weiter im Mittelpunkt

Die Akte Marko Arnautovic beschäftigt weiter ganz Fußball Deutschland. Werder-Sportdirektor Klaus Allofs ist nicht gut zu sprechen auf seinen Bad Boy.

Am Dienstag in der Früh fährt Marko Arnautovic vor, verschwindet in der Kabine und taucht wenig später wieder auf. Mit seinem weißen Touareg verlässt er das Trainingsgelände nur wenig wieder. Der Österreicher meldet sich krank.

Werder-Sportdirektor Klaus Allofs in der Bild: "Er wurde von einem Internisten gründlich durchgecheckt. Jetzt warten wir auf die Laborwerte." Was Arnautovic hat, weiß noch keiner.


Allofs: "Haben das geregelt"

Allofs ist derzeit ohnedies nicht sonderlich gut auf Arnautovic zu sprechen. Seit seinem letzten Sager, den "Arnie" angeblich mit einem Augenzwinkern getätigt haben soll: "Was ist das für ein Saftladen", ist der Sportdirektor sauer.

"Das waren naive und unbedachte Äußerungen. Kein gutes Verhalten. Aber wir haben das geregelt, die Sache ist ausgestanden", sagt Allofs.

"Marko ist nicht Werder Bremen"

In Bremen wissen sie, dass noch viel mit Arnautovic gearbeitet werden muss. Allofs erklärt: "So wie der Zustand mit Marko ist, ist nicht der Zustand von Werder. Es ist viel Arbeit, ihn auf den richtigen weg zu bringen. Dabei werden wir uns weiter viel Mühe geben."

Klaus Allofs kündigt auch an, mit Arnautovic Bilanz ziehen zu wollen. Einen Zeitpunkt dafür, hat er allerdings nicht genannt.

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