Anscheinend sollen wir unsere Bikinis jetzt verkehrt tragen

Kein Sommer ohne Bikini-Trend! 2018 bleibt aber die Frage: Warum tragen die Frauen auf Instagram ihre Bikinoberteile verkehrt herum?

In der Mode kommt alles wieder, sagst du? Naja, ab und zu gibt es tatsächlich auch was Neues, wie den Upside-Down-Bikinitrend auf Instagram. Influencerinnen auf der ganzen Welt binden ihre Triangel-Bikinis jetzt nicht mehr im Nacken, sondern drehen die Körbchen um und schnüren sie unter der Brust zusammen. Das schaut dann so aus:

Der Busen wird dadurch so zusammengepresst, dass der ausgestopfteste Push-Up-Bra vor Neid erblasst. Das, was dann von Bikinistoff eingerahmt rausschaut, hat freilich nur noch entfernt was mit einer natürlichen Brustform zu tun, und erinnert eher an den feuchten Traum eines Schönheitschirurgen aus den 90ern. Ihr wisst schon, damals, als die weibliche Brust vor allem rund, unnatürlich und prall zu sein hatte. Genau das ist auch die Intention, versprechen die Influencerinnen mit der Upside-Down-Variante immerhin eine instant Brustvergrößerung.

Eine Anleitung für Neugierige gibt es auch:

Ob das Schnürl-Konstrukt auch für Busen funktioniert, die über Körbchengröße B hinausgehen und nicht von Natur aus prall vom Körper abstehen (also die meisten Busen), bleibt fragwürdig. Und einen Köpfler würden wir darin wohl auch nicht empfehlen.

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