Abdeckcreme

Was macht ein Applikator? Wo findet man die T-Zone? Und wozu braucht man einen Primer? Damit auch Sie zum Experten in Sachen Face werden, erfahren Sie hier alles Zum Thema Gesicht, Make-up und Co.

Eine Abdeckcreme, auch Grundierung genannt, ist eine leicht getönte Tagescreme. Mit ihrer zarten Hautfarbe erfüllt sie eine leicht abdeckende Funktion.

Prinzipiell empfiehlt sich eine Abdeckcreme in erster Linie bei trockener Haut, da sie Feuchtigkeit spendet und über eine gut verträgliche Konsistenz verfügt.

Die schonende Creme verdeckt leichte Hautunreinheiten und feine Äderchen und zaubert einen natürlichen gleichmäßigen Teint.

Ein besonders gutes Ergebnis wird erzielt, wenn man die Grundierung mit Puder etwas mattiert.

Auch als Grundlage unter dem Make-up macht die Abdeckcreme eine gute Figur. In diesem Fall ist es allerdings besonders wichtig, die Creme gut einziehen zu lassen, um die Bildung von Flecken zu vermeiden.

Für verschiedene Hauttypen sind Cremes mit speziellen Farbpigmenten erhältlich. So greift man für einen frischen Teint eher zu Aprikottönen, während ein zartes Orange Äderchen gut abdeckt und ein leichter Grünstich Rötungen schnell verschwinden lässt.

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