9 Vorzeichen für eine sexlose Beziehung

Diese Warnsignale deuten darauf hin, dass sich deine Beziehung zu einer sexlosen entwickeln könnte.

Die einen tun es (angeblich) mindestens einmal am Tag, manchen reicht es ein paar Mal im Monat und andere beschränken sich auf das Klischee des Geburtstags- und Weihnachtssex. Wie oft wir Geschlechtsverkehr haben wollen/müssen/sollen, ist völlig individuell. Und klar gibt es auch glückliche Ehen, die völlig ohne den körperlichen Akt auskommen. Immerhin hatten etwa 15 Prozent der verheirateten Paare innerhalb der letzten zwölf Monate keinen Sex, wie die New York Times schon 2009 berichtete. Für viele Menschen ist ein aktives Sexualleben aber wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Beziehung. Umso wichtiger ist es, auf die Warnsignale zu achten.

10 Anzeichen, dass das Sexualleben in eurer Beziehung einschläft

1.) Euer Zusammenleben fühlt sich mehr wie eine WG an

Physische Anziehungskraft ist wichtig. Klar findet man sich idealerweise auch in Jogginghosen und mit Chipskrümel im Gesicht sexy, ab und zu schick machen und gemeinsam weggehen, kann aber ziemlich förderlich sein.

2.) Ihr könnt nicht offen über Sex sprechen

Das ist jetzt kein großes Geheimnis: Kommunikation ist so ziemlich die Basis von allem, auch die eines erfüllenden Sexlebens.

3.) Alle Zeit und Energie fließen in die Kindererziehung

Muss man jetzt auch mal sagen: Kinder sind anstrengend und verlangen sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit. Da kann das Sexleben schon mal zu kurz kommen und hey, das ist völlig normal und okay so. Aber vergesst nicht, euch auch Zeit füreinander zu nehmen.

4.) Ihr flirtet nicht mehr miteinander

Das mit dem sexy Augenaufschlag und den vielsagenden Blicken könnt ihr doch bestimmt noch!

5.) Dein*e Partner*in scherzt über deine Lust oder Unlust

Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass ihr beide nicht genau gleich viel Sex wollt. Ihr solltet das Empfinden des Anderen aber jedenfalls ernst nehmen. Und einen Kompromiss finden.

6.) Ihr fasst euch kaum an

Begrüßungsküsse, intensive Kuscheleinheiten oder einfach nur händchenhaltend zum Einkaufen latschen: Berührungen sind wichtig und schaffen Intimität.

7.) Ihr geht nicht gemeinsam ins Bett

Es ist natürlich keine goldene Regel und klar, ihr habt verschiedene Tagesabläufe. Aber Sex passiert nun mal oft abends im Bett. Und wenn ihr nicht gemeinsam da seid, kann auch nix passieren.

8.) Eure Terminkalender sind zu voll

Intimität braucht Zeit - und wenn es nur mal ein Stündchen ist, um den Kopf freizubekommen.

9.) Ihr habt unrealistische Vorstellungen von Sex

Es geht weniger um das Drumherum und mehr darum, wie ihr euch währenddessen und danach fühlt. Und das ist ziemlich sicher gut.

Eine Studie beweist: Drei Minuten Sex sind anscheinend nicht genug

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