9 furchtbare Anmachsprüche aus den 90ern

Was Männer in Filmen zu Frauen so gesagt haben, beweist: Die 90er- und 00er-Jahre waren zum Glück eine andere Zeit.

"fremd|schä|men: schwaches Verb, umgangssprachlicher Gebrauch, Bedeutung: sich stellvertretend für andere, für deren als peinlich empfundenes Auftreten schämen" sagt der Duden und beschreibt damit exakt, was passiert, wenn man AdressatIn oder ZeugIn eines schlechten Anmachspruches wird.

Schlechte Anmachsprüche (Anmerkung: Es gibt keine guten.) führen selten zu erfolgreichen sozialen Interaktionen, aber fast immer zu innerem oder äußerem Augenrollen eines oder mehrerer Beteiligten. Im Zeitalter der sozialen Medien hat man es inzwischen ein bisschen leichter und kann sich hinter Buchstaben und einer mehr oder weniger schwer zu entziffernden Emoji-Abfolge verstecken. Aber noch vor zehn bis 20 Jahren musste man die Tortur in der Realität ertragen!

Jenen, die wegen #MeToo das vermeintliche Ende des Flirtens betrauern, möchten wir in Erinnerung rufen, wie das damals wirklich oft war - mit wunderbaren Beispielen aus der Popkultur der 90-er und 00-er Jahre. Wo Männer noch Männer, Frauen noch Frauen und alles irgendwie unangenehm sexistisch war.

9 furchtbare Anmachsprüche, die Männer in Filmen benutzt haben

Sebastian in "Cruel Intentions / Eiskalte Engel"

Joey Tribbiani in "Friends"

Jason in "Mean Girls / Girl's Club"

... und Kevin Gnapoor in "Mean Girls / Girl's Club"

Will Smith in "Der Prinz von Bel Air"

Tony Montana in "Scarface"

Benjamin Barry in "Wie werde ich in los in 10 Tagen"

Alex in "Er steht einfach nicht auf dich"

... und Mister Big auf die Frage, ob er schon einmal verliebt gewesen sei

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