8 Zeichen, dass du dir einen anderen Job suchen solltest

Weil nein, es ist nicht normal dir dauernd zu wünschen, dass du krank wirst und nicht hingehen musst!

Zeichen, dass du dir einen anderen Job suchen solltest

Solltest du das an einem Montag lesen, scroll weiter und lies es an einem Dienstag nochmal. Montage sind nicht aussagekräftig für Entscheidungen rund um die Frage, ob du vielleicht kündigen solltest. Aber Scherz beiseite. Wenn du folgende Gedanken oder Situationen kennst, ist das ein klares Zeichen, dass du in deinem Job nicht glücklich bist und dringend einen Wechsel und Veränderung brauchst. Besonders bei folgenden Mustern bzw. Problemen solltest du dir überlegen, ob du nicht langsam beginnst, Bewerbungen zu schreiben.

1. Du hast Angst vor bestimmten Personen oder Gesprächen

Wenn du daran denkst, dass du in einem Meeting mit bestimmten Personen sitzt oder eine wichtige Präsentation halten musst, bekommst du einen flauen Magen, zittrige Hände und würdest am liebsten sofort auf und davon laufen? Das ist ein klares Zeichen, dass dich bestimmte Situationen belasten und dir das Umfeld nicht guttut.

2. Du überlegst regelmäßig, ob du dich krankmelden sollst, obwohl es dir gut geht

Vielleicht ist deine Arbeit nicht so spannend, deine Kolleg*innen toxisch oder die Chef*innenetage einfach furchtbar. Wenn du überlegst, dich krank zu melden, weil du dich kaum überwinden kannst, ins Büro zu gehen, dann ist das ein klares Zeichen, wie unglücklich du in deinem Job bist. In der aktuellen Phase auch ein guter Indiktator: Wenn du dir vermehrt denkst du würdest lieber an Corona erkranken als zu dem Meeting oder in Büro zu gehen: Versuch etwas zu ändern!

3. Längere Pausen öffnen dir die Augen

Kaum bist du länger als eine Woche raus aus der Routine, hinterfragst du plötzlich dein ganzes Leben und du bist dir nicht sicher, ob du nicht komplett umschulen oder aussteigen solltest? Das ist ein klares Zeichen, dass du unglücklich bist, auch wenn diese Gefühle während dem täglichen Arbeitsalltag vielleicht unterdrückt werden.

4. Du weinst wegen der Arbeit

Klar, manche von uns sind stärker emotional in ihren Job involviert, andere weniger. Aber gerade, wenn dich dein Job mehrmals zum Weinen bringt und du auch am Abend in deiner Wohnung deshalb noch Tränen vergießt, ist das kein gutes Zeichen.

5. Du denkst dir dauernd "Dafür bekomme ich zu wenig bezahlt"

Eine faire Entlohnung ist ein Zeichen von Wertschätzung und kann dazu führen, dass man mehr Probleme bereit ist zu ignorieren. Wenn du dir dauernd denkst, dass du dafür nicht gut genug entlohnt wirst, ist das eigentlich ein Zeichen, dass du dich ausgenutzt und nicht wertgeschätzt fühlst. Und das geht langfristig an die Substanz.

6. Deine einzige Motivation sind Kolleg*innen

Wir alle haben den*die Lieblingskolleg*in oder einen Work Husband*Wife. Wenn die aber mal mehrere Wochen auf Urlaub sind, merkt man vielleicht, dass sie die einzige Quelle der Freude sind, die man bei diesem Job hat. Und das reicht nicht, weil es unnötigen Druck auf beiden Seiten ausübt. Schließlich könnte sich jede*r von euch jederzeit anders orientieren und was bleibt dann?

7. Du vernachlässigst einen gesunden Lebensstil

Klar, es gibt Phasen, in denen es stressiger ist und man mehr Zeit in der Arbeit verbringt, was häufig dazu führt, dass man frisch kochen, gesunde Ernährung oder genügend Bewegung aufschiebt oder "sich einfach nicht ausgeht". Aber so sollte es nicht sein. Deine Gesundheit ist in jedem Fall wichtiger als dein Job. Setz hier Prioritäten!

8. Du fühlst dich gestresst oder taub

Wenn du merkst, dass dir dein Job jegliche Energie raubt, du keine Lust mehr hast, Freund*innen zu treffen oder Hobbys nachzugehen, die du eigentlich gerne machst, dann solltest du dringend einen Schlussstrich ziehen und auf dich schauen! Besonders wenn du das Gefühl hast, gar nichts mehr zu empfinden oder vor allem keine positiven Gefühle, obwohl sonst in deinem Leben aber alles passt, dann ist der Energieräuber vermutlich dein Beruf. Das sollte nicht sein!

 

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