8 Tipps gegen kalte Füße

Bei Kälte, Nässe, Schnee und Sturm sind Eiszapfen an den Füßen Unterhaltungskiller Nummer 1 für all jene, die gerne Zeit im Freien verbringen. Wir haben 8 Tipps, die deine Füße erwärmen!

Was hilft gegen kalte Füße?

Selbst Zuhause oder im Büro leiden viele Menschen, vor allem Frauen, an und unter kalten Füßen. Eisige Füße bekommen wir, wenn unsere Organe nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt werden. In der Folge verengen sich die Gefäße, die Blutzufuhr an Händen und Füßen wird reduziert.

Wir zeigen dir wie du der unangenehmen Kälte den Boden unter deinen Füßen wegziehst:

Warm-kalt am Morgen

Beginne den Tag am besten mit Wechselduschen. Die fördern Kreislauf und Durchblutung und machen Sie richtig frisch und munter.

Wenn du an kalten Tagen außer Haus gehst, lasse deine engen Schuhe zuhause stehen, die lassen nämlich keinen Platz für Wärmepolster.

Finger weg auch von engen Strümpfen, der Druck auf die Blutgefäße hemmt die Durchblutung.

Entzugserscheinung

Auch wenn viele das nicht gerne hören, Kaffee und Nikotin entziehen dem Körper Wasser bzw. hemmen die Durchblutung, leider keine Patentrezepte gegen kalte Füße. Daher: Konsum reduzieren (maximal 2 bis 3 Tassen Kaffee pro Tag).

Was hilft?

Wenn du die Kälte an deinen Füßen spürst, bewege deine Zehen. Zehengymnastik fördert die Durchblutung und bekämpft so das Kältegefühl, wo es entsteht (siehe Infobox unten).

Creme deine Füße mit einer durchblutungsfördernden Creme ein und trage nachts weiche, wärmende Socken. Ein Renner für Zuhause sind auch kuschelige Wärmepantoffel.

Willst du deinen kalten Füßen langfristig den Laufpass geben, nimm regelmäßig heiße Fußbäder - etwa mit Meersalz oder ätherischen Ölen - und rubbel die Füße anschließend kräftig ab.

Gut tun außerdem regelmäßige Bewegung im Freien und gelegentliche Saunabesuche. So bekämpfst du nicht nur kalte Füße, sondern stärkst gleichzeitig deinImmunsystem und hast nebenbei auch noch Spaß daran.

Physiotherapeutin Barbara Mick vom Wiener AKH hat folgende Tipps für die Zehengymnastik:

1. Zehen krallen/strecken.

2. Fußgelenke kreisen.

3. Füße beugen/strecken.

4. Im Sitz Zehenstand/Fersenstand.

5. Mit den Füßen "wischen" und Sachen aufheben (z.B. Bleistift)

6. Raupengang: dazu die Zehen beugen/strecken und so nach vorne wandern bzw. stampfen.

 

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