8 Piercing-Trends, an denen gerade niemand vorbeikommt

Der Körperschmuck der 90er Jahre ist endgültig zurück (und wir können uns kaum entscheiden!). Was uns diese Saison erwartet? Wir zeigen euch die acht angesagtesten Piercings.

Gepierctes Ohr

Du hast mal wieder Lust auf ein bisserl Veränderung und bist Piercings nicht abgeneigt? Dann schau mal her, es gibt nämlich einige neue Piercing-Trends, die Ohren und Naserl im Nu ein wenig aufpeppen!

Forward Helix Piercing

Eine neue Variante des Helix Piercings ist das Forward Helix Piercing. Es wird durch die nach vorne, Richtung Gesicht gehende Knorpelfalte der Helix gestochen und sitzt relativ nahe am Kopf. Ein kleiner, dezenter Stecker macht sich hier besonders gut.

Rook Piercing

Dieses Ohrenpiercing sitzt senkrecht in der mittleren Knorpelfalte zwischen der inneren und äußeren Ohrmuschel, der Antihelix. Im Gegensatz zu anderen Knorpelpiercings wie Helix oder Tragus empfinden viele das Rook-Piercing als ein bissi schmerzhafter (allerdings heißt das nicht, dass es bei dir auch so sein muss).

High Nostril-Piercing

Lange Zeit war das Septum-Piercing dasTrend-Piercing für die Nase. Jetzt gesellt sich eine moderne Variation des klassischen Nasenpiercings am Nasenflügel dazu. Das Spezielle: Das High-Nostril sitzt weiter oben auf der Nase. Wie du hier siehst, lässt es sich auch super zu einem klassischen Nasenring kombinieren.

Daith Piercing

Dieses Piercing soll mehr können, als gut aussehen. Das "Daith" wird nämlich durch die erste Knorpelfalte in der Ohrmuschel direkt über dem Gehörgang gestochen und trifft damit einen Akupunkturpunkt am Ohr. Wird dieser stimuliert, sollen Kopfschmerzen, Migräne und Stress gelindert werden.

Hanging Piercings

Du hast bestimmt schon auf Instagram gesehen, dass simple Ohr-Stecker jetzt gerne durch hängende Details ergänzt werden, wie etwa filigrane Ketten oder kleine Anhänger. Aber pass auf: Die dünnen Ketterl können sich leicht verfangen, deshalb lieber erst zu Hanging Piercings greifen, wenn deine Löcher schon gut verheilt sind!

Flat Piercing

Auch Flat Piercings oder Flat Helix Piercings sind aktuell sehr beliebt. Die Flats werden nicht am Ohrrand, sondern mittig im flachen Part der oberen Ohrhälfte gestochen. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, dort mehrere Piercings zu tragen und dadurch individuelle Schmuckkombis zu kreieren oder Statement-Stecker anzubringen.

Orbital Piercing

Das Besondere am Orbital Piercing ist, dass zwei Ohrlöcher durch ein einzelnes Schmuckstück (meist einen Ring) verbunden werden. Die Löcher sind meist nebeneinander – etwa am Ohrläppchen oder in der Helixregion des Ohrs. Ob die Löcher senkrecht, waagrecht oder schief liegen sollen, entscheidest du ganz individuell.

Curated Ear

Der Piercing-Trend "Curated Ear" kommt für all jene in Frage, die sich einfach nicht entscheiden können. Denn hier gilt sprichwörtlich: Viel hilft viel. Je mehr Ringe, Stecker und Steinchen das Ohr verzieren, desto besser. Kleiner Tipp für alle, die den Trend zwar lieben, sich aber nicht richtig trauen: Viele Accessoire-Geschäfte bieten Ohrringe zum Klemmen ("Earcuffs") oder mit Magnetverschluss an. So kann man den Trend auch ganz ohne Loch im Ohr mitmachen.

 

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