8 eklige Dinge zu zweit im Bett, über die wir alle lachen können

Wir hören viel über romantische Zweisamkeit und kuschlige Stunden, wenn man nebeneinander einschläft. Doch nicht immer sind Bettgeschichten so schön.

Mit jemandem das Bett zu teilen, kann wunderschön sein. Es kann heißen, dass man die tollste Nacht miteinander verbracht hat, sich duftend und gut gelaunt nebeneinander gelegt hat, es liebt dem anderen endlich so nah sein zu können und es genauso genießt, Arm in Arm einzuschlafen.

Klingt romantisch, oder? Aber zu später Stunde kann sich die traute Zweisamkeit in qualvolle Stunden entwickeln. Schlechte Gerüche, komische Geräusche und feuchte Kopfkissen sind eher etwas, über das nicht so gern geredet wird. Wir nehmen es trotzdem in Kauf - denn die Alternative wäre schließlich, alleine zu schlafen. Und das wollen wir ja trotz allem nicht.

Hier sind die acht ekligsten Dinge, die im Bett passieren können:

1: Nächtliche Blähungen

Wenn unser Körper entspannt, kann schon einmal der eine oder andere Furz entweichen. Das ist komplett normal. Schlimm wird es erst, wenn du wach bist, während der andere Gase in die Luft schickt, die - weil ihr euch aus Liebe dieselbe Decke teilt - gleich einmal in deine Richtung wehen. Da hilft nur: alleine im Stillen leiden, das Fenster aufmachen und sich eine zweite Bettdecke besorgen.

2: Mundgeruch

Es ist nun mal leider so, dass Mundgeruch am Morgen schon viele aufflammende Liebesspiele zerstört hat. Meistens schleichen wir uns ja vorher aus dem Bett, um unsere Zähne zu putzen und Schlimmeres zu vermeiden. (Und auch das passiert ja nur bei frisch Verliebten - hoffentlich.)

3: Sabber

Bei manchen ist es weniger schlimm, bei anderen rinnen ganze Wasserfälle aus dem Mund - Sabber ist wirklich ein Teufelsding. Schließlich ist es nicht nur für uns eklig, sondern macht auch die Kissen unbenutzbar. Das heißt, sofern es am Kissen passiert und er oder sie nicht auf euren Armen, Haaren oder Bäuchen Flüssigkeiten entlädt. Yummy.

4: Grippe

Das Bett miteinander zu genießen, heißt auch, es in Gesundheit und Krankheit zu teilen. Dazu gehören: Schnupfen, Schleimhusten, triefende Nasen, nasse Taschentücher voller Bazillen. Der einzige Trost ist, dass wir letztendlich auch krank werden und der andere das Gleiche später auch ertragen muss.

5: Schweiß

In seinem eigenen Schweiß zu schlafen, ist eklig genug - aber im Schweiß von einem anderen Menschen zu schlafen, ist noch viel schlimmer.

6: Dreckige Füße

Füße sind ohnehin nicht unsere schönsten Körperteile. Kommen aber ein voller Arbeitstag, keine Dusche und stinkige Schuhe dazu, ist die Katastrophe perfekt. Schon einmal bemerkt, dass das Fußende des Bettes immer ein bisschen schmutziger ist als der Rest? Nein? Nun, jetzt werden Sie es.


7: Körperbehaarung

Nicht nur Körperflüssigkeiten werden geteilt, sondern auch: Haare. Wenn euer Partner oder eure Partnerin sehr behaart ist, dann ist es nicht verwunderlich, wenn in der Früh ein paar Haare im Gesicht oder im Mund - oder anderen Körperstellen - kleben. Oft wissen wir nicht einmal, wie sie da hingekommen sind. Sie sind einfach überall.

8: Schnarchen

Ein Klassiker zuletzt: das gute, alte Schnarchen. Oft helfen nicht einmal Ohrstöpsel gegen das Donnern von nebenan. Sanftes Anstupsen? Schön wärs. Schließlich und endlich heißt die Lösung: durchhalten. Denn wir gewöhnen uns irgendwann an die nächtliche Geräuschkulisse. (Das gilt übrigens auch für den Wecker, der viel zu lange klingelt.)

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