8 Anzeichen, dass "Overthinking" deine Beziehung ruiniert

Dieser eine Satz während des gestrigen Abendessens lässt dir keine Ruh und die SMS heute Morgen klang auch irgendwie komisch? Pass auf, dass du mit dem vielen Nachdenken und Analysieren nicht bald deine Beziehung zerstörst.

Frau ist nachdenklich

"Einfach mal fallen lassen", "auf den Bauch hören", "abschalten" sind Phrasen, mit denen du genau goar nix anfangen kannst? Dann gehörst du wahrscheinlich auch zu den Leuten, die tendenziell über alles viel zu viel nachdenken und Dinge bis ins kleinste Detail analysieren.

Gerade in Beziehungen kann ständiges "Overthinking" allerdings mehr Probleme schaffen als lösen und vielleicht sogar dafür sorgen, dass eine Partnerschaft in die Brüche geht. Ob deine Beziehung eventuell auch gefährdet ist, findest du mit folgenden Anzeichen heraus:

1. Eine WhatsApp-Nachricht bringt dich schon mal ein paar Stunden zum Grübeln

Eine Nachricht deines*r Partners*in beschäftigt dich oft stunden- oder tagelang – dazu muss sie noch nicht mal die Worte "Wir müssen reden" enthalten.

2. Du malst dir ständig das Schlimmste aus

Bereits ein einziges Wort deines*r Freund*in kann bei dir eine Lawine an Sorgen und negativen Gedanken lostreten; oft endet das Kopfkino damit, dass ihr schlussmacht.

3. Du hast dauernd das Gefühl, dein*e Partner*in verheimlich dir etwas

Du bist total paranoid und denkst oft, dass der*die andere ein Geheimnis hat oder dir nur die halbe Wahrheit sagt. In der Folge legst du jedes Wort auf die Goldwaage und hinterfragst ständig alles.

4. Es fällt dir schwer, einfach mal den Moment zu genießen

Du bist ständig in Gedanken und kannst dich nur schwer auf’s Hier und Jetzt konzentrieren. Dadurch wirkst du auf deine*n Parnter*in oft abgelenkt oder desinteressiert.

5. Du bist sehr unsicher

Du vertraust nicht auf deine eigenen Fähigkeiten und fühlst dich oft nicht "gut genug" – daher brauchst du ständig die Bestätigung des*r anderen. Auch Entscheidungen alleine zu treffen, fällt dir ziemlich schwer.

6. Du siehst Probleme, wo eigentlich keine sind

Du siehst Dinge tendenziell eher schwarz und gehst meist davon aus, dass früher oder später eh alles in die Brüche geht. Oft kommt es zu Auseinandersetzungen mit deinem*r Partner*in, weil du dazu neigst, schnell Kritik zu üben und Dinge oder Situationen auf Anhieb negativ auszulegen.

7. Du hast in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht

Vielleicht hat dir ein*e Ex-Partner*in Anlass dazu gegeben, ihm*r nicht zu vertrauen, weshalb du auch in deiner jetzigen Beziehung besonders vorsichtig und skeptisch bist. Das gibt deinem*r Freund*in natürlich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

8. Du empfindest deine Beziehung als Belastung

Durch das ständige Nachdenken und Sorgen machen, fühlst du dich geschlaucht und fertig. Gemeinsame Zeit kannst du oft nicht wertschätzen, weil du immer das Gefühl hast, dass etwas nicht stimmt.

 

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