8 Anzeichen, dass du hochsensibel bist

Dir wird gerade alles zu viel und deine Gedanken überschlagen sich? Wie sich kurzfristige Stimmungen von Hochsensibilität unterscheiden.

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1. Du bist eine geschätzte Zuhörerin

Wenn deine FreundInnen sich Frust von der Seele reden oder gerne Rat von jemandem hätten, bist du ihre erste Adresse. Du bist überdurchschnittlich empathisch. Genau das macht es für dich allerdings auch so schwierig, dich von Anderen abzugrenzen. Ihre Probleme machst du schnell zu deinen eigenen: Ist jemand traurig, leidest du mit. Freut sich jemand, bist du ebenso euphorisch.

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2. Du kannst gut nachgeben

Konflikte rauben dir irrsinnig viel Energie, weshalb du Streitigkeiten grundsätzlich aus dem Weg gehst. Kommt es doch mal zu Unstimmigkeiten, zwingt dich dein Harmoniebedürfnis relativ schnell dazu nachzugeben.

3. Hunger und Müdigkeit schlagen sich negativ auf deine Stimmung nieder

… und diese negative Stimmung geht über die klassische Hangryness, die wir alle kennen, hinaus. Wenn du hungrig oder müde bist, merkst du genau, wie du von Minute zu Minute weniger „funktionierst“ und du dich einfach nur zurückziehen willst.

4. Du denkst in Metaebenen

Bei hitzigen Diskussionen hältst du dich eher im Hintergrund, weil dir das diskutierte Thema zu banal vorkommt. Fragt dich jemand gezielt nach deiner persönlichen Meinung, musst die ganze Thematik erst in den richtigen Kontext rücken. Im Nachhinein argumentierst und analysierst du Gesagtes auf abstrakten Ebenen.

5. Du wirkst schüchtern

Aussagen wie „Boah, zu Beginn dachte ich immer, du wärst voll schüchtern!“ kommen dir bekannt vor? Eben, weil du dich in Diskussionen eher zurückhältst und nur dann etwas sagst, wenn du es für absolut notwendig erachtest, kann der erste Eindruck von dir von Schüchternheit geprägt sein.

6. Dein Motto ist „Better safe than sorry“

Potenziell überfordenden Situationen gehst du gekonnt aus dem Weg, indem du Einladungen ablehnst oder gefürchtete Arzttermine auf die lange Bank schiebst. Auch beruflich hältst du dich gerne in deinem gewohnten Umfeld auf: Bloß keine neuen Herausforderungen, die dich aus deiner Komfortzone pushen!

7. Im Zweifelsfall steckst du den Kopf in den Sand

An Tagen, an denen dir alles zu viel wird, gibt es für dich keine schönere Vorstellung als alleine in einem dunklen Raum zu liegen und dir die Decke über den Kopf zu ziehen. An gewissen Tagen wirkt das ganze Leben wie ein einziger Migräneanfall und das einzige, das hilft, ist Me-Time.

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8. Du brauchst mehr Schlaf als andere

Ganz besonders nach Aktivitäten, die Menschenansammlungen oder besonders starke Sinneseindrücke (wie Natur- oder Musikerlebnisse) beinhalten, musst du dich ausgiebig erholen.

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Disclaimer:

Hochsensibilität ist nicht zu bewerten, sondern bezeichnet lediglich ein psychologisches und neurophysiologisches Phänomen, bei dem Betroffene stärker als der Durchschnitt auf Reize reagieren. Diese Aufzählung ist nicht mit einem medizinischen Attest gleichzusetzen.

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