7 Tipps, wie du den Nebel in deinem Gehirn loswirst

Manchmal will unser Hirn gar nicht mehr. Wir sind langsam und verwirrt und kennen uns gar nicht mehr aus. Zum Glück kann man den "Brain Fog" aber rauslüften.

Was wollt ich gerade machen, das Wort liegt mir auf der Zunge und wo zur Hölle hab ich jetzt schon wieder den Kuli hin getan? Wir alle kennen es: Der Körper ist da, aber das Hirn ist offenbar abwesend. Wenn wir zuviel auf einmal machen und der Stress Überhand gewinnt, schaltet unser Hirn auf Durchzug. "Brain Fog" heißt das im Englischen. Anerkanntes Krankheitsbild ist es keines, die englische Variante des Internetarztes, WebMd, beschreibt es als "bestimmte Symptome, die die Fähigkeit des Denkens einschränken. Man fühlt sich verwirrt und unorganisiert, kann sich kaum konzentrieren und seine Gedanken nicht in Worte fassen." Aber keine Sorge, wir haben hier

7 Dinge, die dir helfen, den Kopf wieder freizukriegen:

1.) Mach mal Pause

Mit Zwang und Druck geht gar nichts. Auch wenn du das Ende der To-Do-Liste schon gar nicht mehr sehen kannst: Ohne notwendige Pausen wird das alles nur noch schwieriger.

2.) Aber lass das mit dem Alkohol.

Wer bei Pause sofort "Spritzwein" denkt: Nein! Der Feierabenddrink mag nach einem besonders stressigen Tag verlockend wirken und ja, er beruhigt dich auch - aber er stört auch deine Nachtruhe. Verschieb' den Drink lieber auf einen Abend, auf den kein stressiger Tag folgt. Und versuch' es erstmal mit fadem, aber wirklich beruhigendem Kräutertee.

3.) Und schlaf nicht zuviel

Klar, wir würden uns alle so gut wie immer nochmal umdrehen. Zuviel Schlaf kann aber tatsächlich schlecht für deine Konzentration sein.

4.) Iss mehr Obst und Gemüse

Vitamine! Energie! Ja! Ja! Ja!

5.) Versuch, die Ursachen für deinen Stress zu reduzieren

Okay, das ist viel leichter gesagt als getan. Versuch mal eine Liste der Dinge zu erstellen, die dich tagein tagaus belasten. Während du einen Apfel isst zum Beispiel.

6) Geh offline

Ständig und überall erreichbar zu sein und Zugriff auf ALLE Informationen zu haben, kann ganz schön anstrengend sein. Mach das Smartphone mal aus, auch wenn es nur für ein paar Stunden ist.

7.) Sprich mit einer/einem ÄrtzIn oder TherapeutIn

"Brain Fog" ist zwar keine anerkannte Erkrankung, die Symptome sind aber sehr real. Bei andauernden Konzentrationsschwierigkeiten empfiehlt sich jedenfalls ein Arztbesuch, es könnte auf eine andere Erkrankung hinweisen.

Bei manchen Ursachen hilft auch das nicht:

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