7 Tipps, mit denen du den August Blues überlebst

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und das gute Leben ist vorbei - zumindest fühlt es sich so an!

Der August ist ein trügerischer Monat. Zwar scheint die Sonne mit gefühlten drei Millionen Grad vom strahlend blauen Himmel, aber wir merken, dass die Tage wieder kürzer werden. Das kann nur eines bedeuten: Die endlos lange, graue Tristesse, die sich Winter in Wien nennt, kommt unaufhaltsam auf uns zu. Das unwohle Gefühl, das einen dabei beschleicht, nennt sich "August Blues". Es ist die große Schwester des Unwohlseins am Sonntag, weil man weiß, dass man morgen schon wieder ins Büro muss und der Wochenendspaß vorbei ist.

 

Das ist nicht nur blödes Gerede, sondern wissenschaftlich belegt. Anders als andere jahreszeitlich bedingte Depressionen, ist der August Blues aber eher von Gefühlen der Angst als von depressiven Stimmungen geprägt, wie der Psychiater Stephen Ferrando im Onlinemagazin The Cut erklärt. Zum Glück gibt es ein paar Tricks, wie du dir auch im August noch ein bisserl Summerfeeling bewahren kannst:

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