7 Sätze, die wir von Friseur*innen nicht mehr hören wollen

Nur um das klarzustellen: Friseur*innen, wir lieben euch, aber bei diesen Aussagen zucken wir jedes Mal zamm.

Friseur

Versteht uns nicht falsch: Friseur*innen sind großartig. Sie sind Hobbypsycholog*innen, Freund*innen und Stylist*innen und würden so viel mehr Anerkennung verdienen! (Props an alle Friseur*innen da draußen!) Aaaber ein kleines bisserl Kritik hätten wir dann doch – unserer Gesundheit zuliebe, weil bei diesen 7 Aussagen setzt unser Herz immer für einen kurzen Moment aus:

1. "Das schaut aber pfiffig aus!" (Alternativ: "poppig" oder "frech”)

Because chances are: it does not.

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2. "Nach dem ersten Waschgang zu Hause wird das ganz anders aussehen, ganz sicher. Die Farbe muss sich erst noch entwickeln."

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3. "Na, glauben’S mir, das trägt man jetzt so."

Was, wenn ICH das aber nicht so tragen will?!

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4. "Das sieht jetzt nur so aus, weil die Haare noch nass sind!"

Hmmmm… Ist mir neu, dass der knall-orange Ansatz im trockenen Zustand nicht mehr aussieht, als hätte ich eine Eierspeis am Schädel, aber gut.

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5. "Das kannst du ganz einfach zu Hause nachstylen!"

*holt Kollegin zur Unterstützung, balanciert drölf Stylingtools gleichzeitig und zaubert Flechtfrisur à la Pinterest*

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6. "Uff, Sie haben aber feines/dickes/viel/wenig Haar."

Thanks, Captain Obvious, das hör ich zum ersten Mal.

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7. "… so das macht dann vierhundertdreiundachtzig Euro. Ich habe Ihnen eine ganz hochwertige Pflege eingearbeitet, das passt eh für Sie, oder?"

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