7 gute Gründe für einen One-Night-Stand

Genug mit den Verurteilungen! Wir alle wissen doch, warum ein One-Night-Stand großartig sein kann.

Sex ist super: Er erhellt die Seele. Er ist, rein medizinisch betrachtet, gut für die Vagina. Und er vertreibt, zumindest kurz, alle stressigen Gedanken aus unseren Köpfen. Saunabesuche, Thermalbecken und Massagen können einpacken gegen die Wirkung eines richtig guten Orgasmus. Wir alle wissen das.

Warum sollte also Geschlechtsverkehr, diese wunderbare Sache, den Pärchen vorbehalten bleiben? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Gehet raus uns genießt, wozu euer Körper fähig ist!

7 gute Gründe, warum One-Night-Stands super sind

1. Sie erinnern dich daran, dass du eine wunderschöne und großartige Person bist.

Eh: Das Selbstwertgefühl ist nicht davon abhängig, ob dich eine andere Person optisch anziehend findet. Aaaber es ist dennoch ein ziemlich wunderbares Kompliment. Außerdem gibt es noch eine 1+ für furchtlose Kommunikation mit fremden Menschen! You go Girl!

2. Sie sind eine super Weiterbildung.

Man kann einen One-Night-Stand auch einfach als Forschungsreise in ein anderes Schlafzimmer betrachten. Wir alle haben unsere Vorlieben und Methoden und wer weiß: Vielleicht lernst du ja etwas Neues über deinen Körper?

3. Du lernst deine Stadt kennen.

Apropos Forschungsreise: Du wirst in Ecken deiner Stadt kommen, die du vorher überhaupt noch nie gesehen hast. Das ist dann fast wie eine Städtereise. Fast.

4. Der Walk-of-Shame existiert nicht

Es ist nicht besonders lustig, im Outfit von letzter Nacht aus besagter unbekannter Ecke wieder nach Hause zu kommen. Sollte aber jemand meinen, dich für dein selbstbewusstes Single-Leben verurteilen zu wollen, grins ihm einfach glücklich ins Gesicht. Du hattest vor kurzem Sex. Er nicht. Du gewinnst. Er nicht.

5. Manchmal wird daraus ein Multiple-Night-Stand (oder mehr)

Echt jetzt: Sex ist super.

7. Es ist meistens eine richtig gute Geschichte.

Und wenn nicht alles schief geht, dann kannst du wenigstens eine richtig gute Geschichte erzählen. Und dafür leben wir doch.

 

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