7 Gründe, warum wir kein Victoria's-Secret-Model sein wollen

Alljährlich laufen die angesagtesten Models über den Laufsteg des Dessous-Labels. Manche "Durchschnittsfrau" mag da neidisch werden - muss nicht sein, finden wir.

1. Küsschen, Küsschen, Küsschen

Die Gage mag stimmen, aber wer den Journalisten, Paparazzi, Fotografen und der lüsternen Meute so viele Küsschen zuwerfen muss, kriegt nicht nur einen Lippenkrampf.


2. Grimassen, Grimassen, Grimassen

Abgesehen von den Küsshändchen gehören Duckface, Zwinker-Zwinker und ein überraschtes "Huch"-Gesicht zum Standard-Repertoire eines jeden Victoria's-Secret-Models. Wir brauchen schon 15 Versuche für ein halbwegs ordentliches Selfie! (Und pfeifen nach dem 16. Versuch gleich ganz drauf.)

3. Pizza

Muss man mehr sagen?

4. Flügel

Bei der Show 2014 trug Alessandra Ambrosio, damals schwanger mit ihrem zweiten Kind, die schwersten Flügel aller Zeiten: 17 Kilo hingen an ihren zarten Schultern. Der Neidfaktor hält sich in Grenzen.


5. Dance like nobody's watching? Das gilt nicht für einen Victoria's Secret-Engel!

Wer will schon sein nicht vorhandenes Tanztalent in Strapsen auf pinken Teppichen zur Schau stellen müssen und so tun, als gäb's nix Lustigeres auf der Welt? Eben.

6. Persönlichkeit? Überflüssig.

Auch wenn Victoria's Secret versucht, jedem Engerl seinen Charakterstempel aufzudrücken – Adriana Lima, die rassige Brasilianerin, Candice Swanepoel, das Zuckerpüppchen: Lediglich die Haarfarbe sorgt für Abwechslung.

7. Adele

Bei all den schönen, schlanken Körpern, heißen Dessous, wallenden Haaren und heißen Typen finden wir diese Frau einfach viel toller.

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