7 Dinge, die wir aus den 90er vermissen

Früher war alles besser? Bestimmt nicht. Aber man wird doch wohl ab und zu ein wenig nostalgisch werden dürfen.

Auf der Social-Media-Plattform Reddit stellte ein User jüngst die simple Frage "Was war in den 90ern total okay und ist es jetzt nicht mehr?". Er bezog sich damit auf Sozialverhalten und den Umgang untereinander - und hat damit wohl einen riesigen Nerv getroffen!

Innerhalb kürzester Zeit wurde der Thread zu einer wunderbar nostalgischen Erinnerungsalben an die 1990er Jahre.

Dinge, die wir aus den 90ern vermissen

1. Pläne und Verabredungen nicht ständig bestätigen zu müssen

Könnt ihr euch noch an die Zeit vor den unzähligen "Sorry, ich kann heute leider doch nicht kommen"-Nachrichten, als Menschen sich einfach verabredet haben und dann ohne großes Trara auch wirklich aufgetaucht sind?

2. Jemanden nicht darüber zu informieren, dass man sich verspäten wird

Ähnlich zu Punkt 1 - sobald beide den Fuß aus der Wohnungstür gesetzt hatten, gab es einfach gar keine Möglichkeit, die oder den anderen darüber in Kenntnis zu setzen, dass man fünf Minuten zu spät sein würde.

3. Dass wir tatsächlich Telefonnummern oder Adressen auswendig wussten

Und es fiel uns so leicht! Wenn uns jetzt jemand nach der Telefonnummer von Oma fragt - ohje ...

4. Einfach so und unangekündigt bei Freunden auftauchen

Heute verlangt jegliche Verabredung eine Vorplanungszeit von mindestens drei Tagen.

5. Das Geräusch des 56k Modems beim Verbindungsaufbau

Ein User beschrieb es mit "Pshhhkkkkkkrrrrkakingkakingkakingtshchchchchchchchcchdingdingding" - und ja, natürlich vermissen wir ganz sicher nicht das minutenlange Warten auf die unglaublich langsame Verbindung. Aber seien wir uns ehrlich: Es war jedesmal spannend. Und schon etwas Besonderes.

6. Songs auf Kassette aufnehmen

Mit gespitzten Fingern vor dem Aufnahmegerät sitzen, um ja den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, um die "Record"-Taste zu drücken. Und sich jedesmal ärgern, wenn der deppate Radiomoderator wieder zu lang in den Beginn des Songs reinquatscht.

7. Telefonieren

Ja, wirklich. So sehr wir jetzt alle die Krise kriegen, sobald ein Telefon tatsächlich läutet, weil jemand anruft und mit uns REDEN WILL, so sentimental werden wir doch beim Gedanken an die stundenlangen Telefonate mit dem Typen, den wir gut fanden.

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