7 Dinge, die wir am Sommer hassen

Kann sein, dass es was mit Schweiß und BHs zu tun hat.

1. Wenn deine Jeans-Shorts (die übrigens super heiß sind, wer hält dickes Denim für passendes Sommermaterial?!) in der Regelmäßigkeit von fünf Schritten in den Schritt rutschen.


2. Wenn du draußen unterwegs bist und ein Gesicht so stark zu schwitzen beginnt
, dass dir ständig die Sonnenbrille von der Nase rutscht.


3. Wenn du dich seit Wochen drauf gefreut hast, endlich wieder Sandalen oder Flip-Flops zu tragen
, und das erste, was passiert, dicke Blasen und rote Striemen sind. "Weil sich deine Füße erst dran gewöhnen müssen".


4. Da denkt man, man hätte an jeder erdenklichen, dem Sonnenlicht ausgesetzten Stelle seines Körpers Sonnencreme aufgetragen, um beim Heimkommen zu merken, dass man einen Sonnenbrand hat. In den Kniekehlen.

5. Schwitzen. Unterm Busen. Immer.


6. Wegen der ganzen Schwitzerei müssen wir unseren BH öfter waschen.


7. Man verschwendet wieder mehr Gedanken an "Welchen BH trag ich drunter?"
Den nicht, der hat die falschen Träger. Den nicht, der hat Spitze, den sieht man durch. Den nicht, der ist transparent, da sieht man die Nippel durch. Beim Kapuzenpulli im Winter wär's wurscht.


Warum wir den Sommer trotzdem lieben?

Draußen sitzen. Überhaupt: Draußen. Längere Tage. Kleid und Sandalen (wenn sie dann mal eingegangen sind) anziehen und fertig. Sonne. Und den BH einfach mal zuhause lassen.

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