7 Dinge, die Introvertierte brauchen, um glücklich zu sein

Diese Dinge sind für introvertierte Menschen quasi überlebenswichtig.

Introvertierte Menschen haben andere Bedürfnisse als extrovertierte. Sie müssen nicht bei jeder Party dabei sein, und soziale Ereignisse machen sie oft müde und sind erschöpfend. "Me-Time" ist für sie wichtiger als für andere.

Daher gibt es einige Dinge, die Introvertierte brauchen, um im Alltag glücklich und produktiv sein zu können:

1: Eine Verschnaufpause nach einem langen Tag

Wenn die Arbeit erledigt ist, und man erschöpft von vielen Gesprächen und Menschen endlich zuhause ankommt, brauchen Introvertierte vor allem eins: eine kurze Verschnaufpause, in der niemand etwas von ihnen will. Durchatmen, für sich sein, die Gedanken ordnen und die Tür zumachen - das ist essentiell, um den Stresspegel nicht noch zu erhöhen.

2: Ruhe, Ruhe, Ruhe

Menschen, die ständig überall sein müssen, und keine Sekunde lang still halten können, sind keine guten PartnerInnen für Introvertierte. Denn sie brauchen vor allem Personen, mit denen sie gut und gerne auch viele Stunden schweigend nebeneinander verbringen können. Jeder macht sein eigenes Ding, und genießt die Ruhe - eine perfekte Situation für introvertierte Menschen.

3: Sinnvolle Gespräche

Nichts hasst der Introvertierte mehr als Small Talk. Für ihn ist nämlich (fast) jedes Gespräch und jede soziale Interaktion ein Kraftakt. Daher setzen Introvertierte auf Unterhaltungen mit Tiefgang. Wenn sie nicht so gerne darauf antworten, was sie am Wochenende gemacht haben - dann ist das eben so. Dafür kann man stundenlange tiefsinnige Gespräche mit ihnen führen.

4: Zeit, um zu reagieren

"Hallo, bist du noch da?" Ein Satz, den Introvertierte wohl oft von anderen hören. Denn in sozialen Stresssituationen schalten sie auf Durchzug. Nicht aus Arroganz, sondern weil sie einfach Zeit brauchen, um ihre Gedanken zu ordnen und eine Antwort zu finden. Das macht es in Gruppenmeetings schwer für sie, sich durchzusetzen. Doch wenn man ihnen Zeit und Vertrauen schenkt, zahlt es sich immer aus.

5: Die Möglichkeit, auch mal nicht zu antworten

"Ich will jetzt nicht darüber reden." Ein Satz, der im ersten Moment vielleicht unhöflich klingt, aber für introvertierte Menschen in Wirklichkeit überlebenswichtig ist. Denn in ihrem Kopf geht so viel vor, dass sie manchmal einfach keine Kraft mehr finden, ihre Gedanken in Worte zu fassen. Wenn man ihnen Zeit lässt, werden sie aber sicherlich wieder darauf zurückkommen.

6: Ruheräume

Großraumbüros und Orte, wo viele Menschen durcheinander reden, sind für introvertierte Menschen die Hölle. Sie brauchen Ruheräume, um effizient arbeiten und nachdenken zu können. Am Ende kommt nicht nur bessere Arbeit dabei heraus, sondern auch wesentlich weniger Stress für die betroffene Person.

7: Gute, enge FreundInnen

Freundschaften sind bei introvertierten Menschen alles andere als oberflächlich. Sie sind diejenigen, die in FreundInnen nicht nur Spaß suchen, sondern auch eine Seelenverwandtschaft. Menschen, vor denen sie sich nicht erklären und rechtfertigen müssen, sind wichtig für das Seelenwohl von Introvertierten.

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