7 Dinge, die Hunde nervig finden

Diese Gesten und Rituale gehen deinem Hund tierisch auf die Nerven.

Wir lieben unsere Vierbeiner und zeigen ihnen unsere Zuneigung gerne. Manche Gesten und Rituale finden sie aber ganz und gar nicht angenehm.

Umarmungen

Durch feste und enge Umarmungen drücken wir Menschen unsere Zuneigung für einander aus. Hunden macht das aber eher wenig Spaß. Sie fühlen sich dadurch unterdrückt und bedroht und lassen den engen Körperkontakt nur gezwungenermaßen über sich ergehen. Kraule deinem Vierbeiner stattdessen lieber den Rücken - damit bereitest du ihm mehr Freude.

Immer nur an der kurzen Leine gehen

Es ist wichtig, deinem Hund eine verlässliche Leinenführigkeit beizubringen. Trotzdem sollte der Spaß beim Spaziergang nicht zu kurz kommen. Wenn dein Hund immer nur an der kurzen Leine gehen darf, kann er seinem Drang nach Schnuppern und Auslauf kaum nachgehen. Gib ihm deshalb auch die Möglichkeit frei oder an einer längeren Schleppleine zu laufen. Möchtest du trotzdem an der Leinenführigkeit arbeiten, plane dafür kurze Sequenzen ein, die du zu Beginn oder am Ende eines Spaziergangs festlegen kannst.

Laute Geräusche

Auch wir Menschen mögen keinen Lärm - Hunde sind aber noch empfindlicher als wir. Deshalb ist es wichtig den Lautstärkepegel an die Bedürfnisse deines Hundes anzupassen. Laute Musik, schreiende Kinder oder Baustellenlärm können deinen Hund stark beeinträchtigen und stressen.

In die Augen starren

Wir Menschen schauen einander in vertrauten Situationen gerne in die Augen. Hunde empfinden die gut gemeinte Geste aber meist als Bedrohung oder als Zeichen von Aggression. Deshalb solltest du dich vor allem fremden Hunden immer seitlich und nicht frontal nähern und ihnen nicht direkt in die Augen starren.

Stress und Wut

Ein absolutes No-Go: Du hast einen stressigen Tag, bist genervt und lässt deine Wut an deinem Vierbeiner aus, der gar nichts dafür kann. Bevor du zu einem Spaziergang aufbrichst, bei dem du schlecht gelaunt bist, atme tief durch und geh erst dann los, wenn du dich wieder beruhigt hast. Hunde sind sehr sensibel und bemerken sofort, wenn mit dir etwas nicht stimmt.

Alleine gelassen werden

Während wir in der Arbeit sind, müssen manche Hunde leider alleine zu Hause bleiben. Tage, die für uns wie im Flug vergehen, ziehen sich für unsere Vierbeiner ewig in die Länge. Im besten Fall kann man seinen Hund mit zur Arbeit nehmen oder organisiert für die Zeit einen Betreuungsplatz. Hunde leiden nämlich sehr darunter, wenn sie lange alleine sind.

Immer der gleiche Alltag

Hunde sind Gewohnheitstiere. Sie mögen fixe Spaziergänge und geregelte Fütterungszeiten. Trotzdem finden auch sie es toll, wenn es Neues zu entdecken gibt: Einen anderen Spazierweg, ein besonderes Spiel oder ein spezielles Leckerli, das es nicht immer gibt, bereiten deinem Hund bestimmt eine Freude. Langeweile finden auch unsere Vierbeiner total fad!

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