7 Alltagsveränderungen, die uns zu wunderschöner Haut verhelfen

Wer diese 7 Vorsätze einhält, kann sich endlich an reiner, wunderschöner Haut erfreuen.

Das große Problem mit Veränderungen und guten Vorsätzen ist, dass man viel zu schnell scheitert, sobald man sich zu viel vornimmt. Unserer Haut sieht man unsere Alltagsgewohnheiten aber leider relativ schnell an, sie haben einen großen Einflus darauf ob sie fahl und pickelig oder strahlend und gesund aussieht. Deswegen ist es besser, wir nehmen uns nur eine Veränderung nach der anderen vor und integrieren sie graduell in unseren Alltag.

Diese 8 Gebote sind ein super Start, um respektvoll mit unserer Haut umzugehen und ihr zu einem strahlendem Äußeren zu verhelfen. Sie sollten wirklich die Basis für jeden und jede darstellen, aber viele Leute werden sie trotzdem eine Neuigkeit sein.

1) Lichtschutzfaktor

Von Beauty-Experten wird das regelmäßig runtergebetet, aber Sie glauben gar nicht, wie viele Leute sich noch immer nicht daran halten: Eine tägliche Foundation einer Creme mit Lichtschutzfaktor ist essentiell um die Haut vor Sonnenschäden und Hautkrebs zu schützen. Außerdem ist eine Creme mit Lichtschutzfaktor die Basis, um vor vorzeitiger Hautalterung vorzubeugen.

2) Gute Ernährung

Gute Ernährung klingt so banal, aber wir unterschätzen oft, was Heißhungerattacken, die in Pizza und Eis resultieren, mit unserer Haut machen. Sich an die Grundregeln von Vollwertkost oder Clean Eating zu halten, kann hingegen Wunder verbringen. Gemüse und Obst versorgen unsere Haut mit den wichtigsten Nährstoffen, während schlechte Transfette und Zucker die Poren verstopfen und sie davon abhält, sich regelmäßig zu erneuern. Was wir essen ist die Basis jeder Hautpflege.

3) Mit dem Rauchen aufhören

Viele wollen es nicht wahrhaben, aber Rauchen hat einfach nur negative Auswirkungen auf den Körper und es zahlt sich einfach nicht aus. Von äußeren Effekten mal abgesehen, ist Rauchen der Auslöser für schreckliche Krankheiten. Aber auch für die Haut kann man nichts Schlechteres tun: Es verängt die Gefäße und sorgt dafür, dass sie nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden können. Das resultiert in vorzeitiger Hautalterung. Selbst der Akt des Rauchens, das Führen der Zigarette zu den Lippen und Zusammenziehen der Brauchen kann ein Auslöser für Falten sein.

4) Immer Abschminken

Wieder etwas, das einfach klingt, aber nicht immer gemacht wird: Man kann nichts schlechteres für seine Haut tun, als mit Make-Up zu Bett zu gehen. Ansonsten können wir mit verstopften Poren, Akne, Hautirritationen und Ekzemen rechnen. Dabei findet am besten jeder und jede, die für ihn/sie passende Routine: mit Mizellenwasser, einer fettigen Creme oder einem Gel. Wer öfter vergisst, behält am besten eine Packung Abschminktücher neben dem Bett.

5) Nicht Herumdrücken

Daran machen wir uns wohl alle manchmal schuldig. Aber es ist nicht ohne Grund unter den Haut-Geboten: Ausdrücken entzündet Pickel und Hautstellen, und macht - was auch immer anfangs da war - nur schlimmer. Außerdem erhöht es die Wahrscheinlichkeit für Narbenbildung und Hautverfärbung.

6) Eine eigene Pflegeroutine finden und dabei bleiben

Die Beauty-Industrie kommt jede Woche mit zig neuen Produkten heraus, und natürlich macht es Spaß ein bisschen herumzuprobieren und jedes neue Produkt auszuprobieren. Aber jeder Hauttyp ist unterschiedlich, und was für den einen ein Wundermittel ist, kann beim nächsten schreckliche Irritationen hervorrufen. Ein viel sicherer Weg ist es, eine gute Pflegeroutine für den eigenen Hauttyp zu finden und dabei zu bleiben. Die Hautpflege zu oft zu wechseln, kann negative Auswirkungen auf die Haut haben. Wenn die aktuelle Hautpflege nicht ideal funktioniert, kann man sich an neue Produkte herantasten, aber vorsicht: Produkte brauchen ein paar Wochen, damit man ihre volle Wirkung beurteilen kann.

7) Reinigen Sie Ihre Make-Up-Utensilien

Pinsel müssen regelmäßig gereinigt werden, ansonsten sind sie ein Brutkasten für Bakterien. Ungereinigte Utensilien können wiederum zu Hautirritationen führen, von Infektionen bis allergischen Reaktionen bis hin zu Ekzemen.

Aktuell