6 Tipps, mit denen wir Instagram ein bisserl weniger toxisch machen können

In den Einstellungen der App verstecken sich ein paar Tricks, wie wir auf unserem Profil für mehr Sicherheit sorgen können.

Sicherheit Instagram

Mit Insta ist es ja ohnehin oft ein bisserl eine Hassliebe – und vor allem in den Phasen, in denen wir selbst merken, dass uns Instagram nicht ganz so guttut, kann ein bisserl mehr Sicherheit auf dem eigenen Profil nicht schaden. Wir hätten da ein paar Ideen:

1. Kommentareinstellungen adaptieren

Instagram gibt nicht nur die Möglichkeit, bestimmte Personen zu blockieren oder Kommentare für das Profil vollständig abzuschalten, sondern auch bestimmte Arten von Kommentaren zu verbergen. So könnt ihr etwa bestimmte Emojis oder einzelne Wörter auswählen, die auf eurem Profil in den Kommentaren nicht vorkommen sollen.

2. Stories nicht für alle sichtbar machen

Wenn ihr eure Story vor bestimmten Personen verbergen wollt, könnt ihr das ganz einfach in den "Story-Einstellungen" machen. Hier können einzelnen Personen aus den Story-Views ausgeschlossen werden – oder ihr erstellt überhaupt gleich eine "Enge-Freund*innen-Liste".

3. Nervige Abonnent*innen entfernen

Ist euer Profil auf "privat" eingestellt, könnt ihr nervige Abonennt*innen ganz easy entfernen. Einfach rechts oben auf die "Abonnenten" klicken, bei der jeweiligen Person auf "Entfernen" tippen – und futsch ist sie (ohne darüber informiert zu werden)!

4. Nervige Abonnent*innen auf Stumm schalten

Könnt ihr aus welchem Grund auch immer eine Person nicht entfernen (weil’s eine Studienkollegin ist, die eh lieb, aber auch ein bissi nervig ist – und immer die besten Mitschriften aus den Vorlesungen hat, hehe), könnt ihr die Stories dieser Person einfach auf "Stumm" stellen.

5. Zweistufige Authentifizierung einrichten

Ja, wir wissen’s eh: Es ist nicht so schlau, auf allen Plattformen dasselbe Passwort zu verwenden. Trotzdem tun wir’s alle (oder? ODER?). Wenn also die Zugangsdaten in unerlaubte Hände geraten, gibt die "Zwei-Faktor-Authentifizierung" (bei den Einstellungen ganz unten) einen zusätzlichen Schutzmechanismus. Dazu braucht es nämlich Nutzername/Mail-Adresse und Passwort, sowie einen per SMS zugesendeten Code zum Einloggen, soll heißen: Mit eurem Passwort kann niemand was anfangen, solange die Person nicht auch euer Handy hat.

6. Zwielichtige Accounts blockieren und melden

Nicht nur Kommentare, sondern auch einzelne Accounts können gemeldet werden, wenn sie gegen die Gemeinschaftsrichtlinien verstoßen. Das geht ganz einfach über die drei Punkte neben dem Account-Namen. Nutzt die Funktion – für euch und uns alle.

 

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