6 Dinge, die romantisch erscheinen, aber ziemlich gefährlich sind

Liebe mag zwar blind machen und das entschuldigt einiges, über gewisse Verhaltensweisen solltest du aber keinesfalls hinwegsehen

Popkultur und Medien vermitteln nur allzu leicht ein schiefes Bild romantischer Beziehungen. Übertriebene Anhänglichkeit, turbulent-dramatische On-/Off-Beziehungen, und Kontrollwahn mögen zwar einen passablen Handlungsstrang für romantische Komödien liefern, in der Realität sind sie aber weniger lustig, sondern können sogar potentiell gefährlich sein.

6 Angewohnheiten, die nicht romantisch sondern gefährlich sind


1.) Eifersüchtig sein

Psychology Today unterscheidet zwei Arten von Eifersucht: argwöhnisch und reaktiv. Die argwöhnische Eifersucht ist dabei das wirkliche Problem, sie ist von "Misstrauen, argwöhnischem Stöbern und Hinterherschnüffeln trotz Fehlens einer echten Bedrohung von außen" geprägt. Mit Romantik hat das überhaupt nichts zu tun.

2.) Keine Zeit allein verbringen wollen

Klar, du bist so eine großartige Person, dass jedeR absolut jede Sekunde mit dir auskosten wollen sollte. Und es ist ja auch tatsächlich schmeichelhaft, schrecklich vermisst zu werden. Wenn der/die PartnerIn dir aber keinen Raum in der Beziehung mehr lässt, kann sich das Angebetetwerden schnell nach Manipulation und Kontrolle anfühlen.

3.) Ständig Komplimente machen

Komplimente und Lob sind beliebte Mittel manipulativer Persönlichkeiten. Pass einfach auf, ob sie mit den Komplimenten etwas bei dir erreichen wollen - und das vielleicht sogar schaffen.

4.) Sagen, was du anziehen sollst

Es ist absolut nichts dabei, sich ab und zu mal für den/die AndereN schön zu machen. Hat deinE PartnerIn aber ständig etwas an deinem Outfit auszusetzen (auch, wenn es nur Kleinigkeiten sind), ist das kontrollierendes Verhalten.

5.) Unangemeldet auftauchen

Zum Beginn einer Beziehung oder ab und zu mag es ja ganz süß sein, wenn deinE PartnerIn unangemeldet bei dir im Büro auftaucht oder ins wöchentliche Abendessen mit deiner besten Freundin platzt - jede Beziehung braucht aber Grenzen, die von beiden PartnerInnen akzeptiert werden müssen. Ein ständiges Ignorieren dieser zeugt von Respektlosigkeit und/oder Misstrauen dir gegenüber.

6.) Auf eine öffentliche Social Media Beziehung bestehen

Wir verstehen's eh. Ohne "in einer Beziehung mit..." gibt es auch keine #relationshipgoals - eine öffentliche Social-Media-Liebe ist aber nicht jedermanns Sache. DeinE PartnerIn muss dein Recht auf Privatsphäre akzeptieren - auch online!

So klappt das mit der Beziehung viel besser:

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