5 unerwartete Arten, wie sich dein Körper ab 25 verändert

Irgendwie dachten wir, das mit den Pickeln wäre dann mal erledigt.

5 unerwartete Arten, wie sich dein Körper ab 25 verändert

Bitte sagt uns, dass wir nicht die einzigen sind, die dachten, von körperlichen Veränderungen hätten wir nach der Pubertät erst mal ein Zeiterl unsere Ruhe. Tatsächlich sieht es doch so aus, dass unser Körper auch in unseren Zwanzigern noch einige Überraschungen bereithält. Gut, die sind jetzt nicht unbedingt schlimm, trotzdem hätten wir ganz gern ein bisschen früher Bescheid gewusst.

5 körperliche Veränderungen, die uns in unseren Mittzwanzigern überrascht haben:

1. Wir haben plötzlich (wieder) Pickel

Mittlerweile wissen wir, wie naiv wir doch waren. Früher dachten wir nämlich tatsächlich, dass sämtliche Unreinheiten-Struggles mit Ende der Pubertät vorbei wären. Die Realität sieht jedoch ein wenig anders aus. So haben viele von uns nach wie vor regelmäßig Pickel; andere, die ihre Schulzeit weitestgehend pickelfrei überstanden haben, entdecken nun plötzlich Unreinheiten und müssen erst mal lernen, damit umzugehen. Alles kein Drama, schließlich haben wir mittlerweile ja auch ein gutes Stück mehr Selbstbewusstsein als damals mit 15 und wissen, dass es im Leben doch echt Wichtigeres gibt als "makellose" Haut, aber einen kleinen Hinweis hätten wir trotzdem gern früher gehabt.

2. Wir vertragen weniger Alkohol

Während es vor ein paar Jahren noch kein Problem für uns war, nach einem feuchtfröhlichen Abend mit Flunkyball-Turnier, etlichen Bier und zwei Stunden Schlaf am nächsten Tag im Uni-Seminar zu sitzen, überlegen wir uns inzwischen drei Mal, ob wir den 3. Spritzer noch trinken - weil wir wissen, dass am nächsten Tag möglicherweise die Kopfschmerzen aus der Hölle und komplett ermattende Müdigkeit warten. Trinken ohne Unterlage geht sowieso gar nicht mehr und wenn es dann mal eskaliert, dann bitte nur, wenn auch sichergestellt ist, dass der nächste Tag mit Netflix im Bett verbracht werden kann.

3. Wir können nicht mehr bis Mittag schlafen

Senile Bettflucht mit 25? Apparently, it's a thing! Wir können es uns nicht wirklich erklären, aber irgendwie scheint unsere innere Uhr mittlerweile ein bissi zu gut eingestellt, sodass wir jeden Tag spätestens um 8 in der Früh erwachen - egal wann wir ins Bett gegangen sind (was das Ganze leider ein bisschen mühsam macht) und egal, ob ein Termin ansteht oder nicht. Während wir Anfang 20 noch locker bis 13 Uhr geschlummert haben, werden wir jetzt von selbst früh wach - wenn unsere Vergangenheits-Ichs das sehen könnten!

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4. Hallo Hintern, wo kommst du denn her?

Gut - dass sich unser Körper(bau) im Laufe der Jahre verändern wird, hatten wir natürlich schon auf dem Schirm, aber irgendwie kamen die Rundungen, gerade in der Po-Region dann doch recht flott und überraschend. Wenn dann die eine Lieblingsjeans, die man schon seit Jahren getragen hat, plötzlich nimmer passt, ist das im ersten Moment ein bisschen komisch - bei genauerer Überlegung doch aber auch irgendwie schön, schließlich entwickeln wir uns weiter, beginnen eine neue Lebensphase und kommen immer mehr in unserem Körper an (und haben eine Ausrede, eine neue Jeans zu kaufen!).

5. Wir fühlen uns beim Sex viel wohler in unserer Haut

Vielleicht ist es eine Veränderung in unserem Hormonhaushalt, vielleicht aber auch die Erfahrung und das steigende Selbstbewusstsein: Sex macht mittlerweile einfach mehr Spaß als früher. Wir denken nicht mehr ständig darüber nach, in welchem Winkel wir am vorteilhaftesten aussehen oder was unsere*n Partner*in glücklich macht, sondern fühlen uns wohl mit uns selbst, wissen, was wir wollen und trauen uns auch, das zu kommunizieren. Natürlich ist immer noch Luft nach oben und es gibt Vieles, das wir noch lernen und ausprobieren wollen, aber im Großen und Ganzen ist das definitiv eine Veränderung mit der wir seeehr gut leben können!

 

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