5 Tricks, mit denen die Missionarsstellung ein bisserl aufregender wird

Von wegen langweilig: Der Klassiker unter den Sex-Positionen lässt sich mit ein paar Tipps ganz schön aufpeppen, sodass auch Fans von ausgefalleneren Stellungen auf den Geschmack kommen. Versprochen!

Missionarsstellung

Zugegeben: Die Missionarsstellung hat ja nicht den besten Ruf. Langweilig sei die Stellung und überhaupt nur was für Faule (no offense gegen Faulsein, btw!). Trotzdem soll sie anscheinend zu den beliebtesten Positionen im Bett zählen. Schließlich muss man sich nicht wild verrenken, für den unteren Part ist es supergemütlich, man kann sich in die Augen schauen und jederzeit ein bisserl schmusen. Einziges Manko: Die Klitorisstimulation funktioniert in der Missionarsstellung nicht optimal, weshalb viele Frauen nicht zum Orgasmus kommen können. Wir haben da ein paar Verbesserungsvorschläge:

1. Beine ausstrecken

Die Person, die unten liegt, hat bei der klassischen Missionarsposition die Beine leicht angewinkelt. Werden die Beine aber ausgestreckt und fest gegen das Bett gedrückt, wird die Reibung und der Körperkontakt an der Vajayjay aber umso intensiver. Ausprobieren lohnt sich, versprochen!

2. Beine auf die Schulter

Ja okay, dazu muss man sich ein bisserl verrenken, es zahlt sich aber bestimmt aus: Legt der*die Untere die Beine auf die Schultern der*des Oberen, wird die G-Punkt-Stimulation intensiver und: De obere Part hat so die Hände frei für zusätzliche Streicheleinheiten!

3. Auf die Ellenbogen stützen

Auch das Aufrichten des Oberkörpers verändert den Winkel. Also einfach mal währenddessen auf den Ellenbogen abstützen und die Beine um den Rücken des*der Partners*Partnerin schlingen.

4. Winkel verändern

Wem das alles zu mühsam ist und wer die Missionarsstellung gerade wegen der Gemütlichkeit so gern hat, kann aber auch mit anderen Hilfsmitteln ein bisserl nachhelfen, um den Winkel zu verbessern: Einfach ein Kissen unter den Po legen!

5. Beine schließen

Aus der Kategorie "kleine Veränderung, große Wirkung": Der untere Part schließt nach dem Eindringen die Beine, der obere Part kniet dann nicht innerhalb, sondern außerhalb der Schenkel. Klingt nicht so aufregend, ist es aber – garantiert!

 

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