5 Tipps, um runter zu kommen, wenn du richtig nervös bist

Du sollst einen längeren Vortrag halten oder die Eltern deiner*s neuen Partners*in kennenlernen? Kein Wunder, dass du aufgeregt bist. Hier ein paar Tipps, um runter zu kommen.

Schriftzug: "..und atmen"

Egal, ob das Gespräch mit der Chefin oder ein erstes Date mit deinem Crush: Es gibt Situationen, die uns so unsicher und nervös machen, dass wir am liebsten schreiend davonlaufen oder in Embryonalstellung in einer dunklen Ecke wippen würden. Da wir wissen, dass wir da allerdings doch irgendwie durchmüssen, versuchen wir uns zu beruhigen – das fällt aber nicht immer so leicht. Damit du das nächste Mal weißt, wie du dir helfen kannst, hier ein paar Tipps:

via GIPHY

1. Nimm die Nervosität an

Aufgeregt sein, ist vollkommen okay, schließlich bist du kein Roboter. Mache dir wegen deiner Nervosität keine Vorwürfe, sondern denke lieber daran, dass jede*r solche Momente hat. Hör aber nicht hier auf: Entscheide dich bewusst dafür, dich nicht von deinen Nerven unterkriegen zu lassen und glaub daran, dass du die Situation trotzdem gut meistern wirst.

2. Bereite dich auf verschiedene Situationsverläufe vor

Ein super Weg Nervosität in den Griff zu bekommen ist sich vorab zu überlegen, was denn passieren könnte und wie man in der Situation reagieren möchte. Spiele in deinem Kopf die verschiedenen Szenarien durch und überlege dir passende Strategien. So bist du für alles gewappnet und stehst im Fall des Falles nicht unvorbereitet da. Manchen hilft es auch, sich den Worst Case auszumalen und dann zu relativieren: Wird das Schlimmste, was dir passieren könnte auch in einer Woche noch so furchtbar sein? Bist du nicht schon mit schwierigeren Situationen klargekommen? Etc.

3. Stelle dir vor, wie du die Situation meisterst

Anstatt in Gedanken durchzuspielen, wie du scheiterst, stelle dir lieber vor, wie du selbstbewusst deine Präsentation hältst oder deinen selbstgeschriebenen Song vor vielen Leuten locker vorträgst – konzentriere dich auf das positive Bild und rufe es dir immer wieder ins Gedächtnis.

4. Überlege dir, warum du es machst

Was willst du mit dem Gespräch mit deiner Chefin erreichen? Warum möchtest du die Schwiegereltern kennenlernen? Wenn dir jetzt nur "Na, weil ich muss“ in den Sinn kommt, dann konzentriere dich einstweilen einfach auf folgenden Grund: Weil du dir selbst beweisen möchtest, dass du es schaffst. Gibst du deinem Vorhaben einen Sinn, lenkst du den Fokus weg von der Nervosität hin zu dem Ziel, das du erreichen möchtest.

5. Kontrolliere deinen Atem

Unser Geist beeinflusst unseren Körper – haben wir Angst, beginnen wir schnell mal zu schwitzen, zu zittern oder bekommen keinen Ton heraus. Das nervt – hat aber auch was Positives: Es funktioniert auch anders herum! Konzentrieren wir uns darauf, ruhig und gleichmäßig zu atmen, beruhigen wir uns und die Nervosität nimmt nach und nach ab. Auch Lachen hilft: Lächeln wir, verbessert sich unsere Laune automatisch und wir entspannen uns.

via GIPHY

 

Aktuell