5 Tipps für den Schlussverkauf

Der Schlussverkauf nach Weihnachten kommt so sicher wie das Amen im Gebet. Wo und wie sie die besten Schnäppchen schlagen, verraten Ihnen diese Tipps.


1. Vorbereitung ist alles: Der Kleiderkasten-Check


Denn Qualität geht vor Quantität. Wer viel kauft, hat auch viel herumliegen, dass selten oder sogar nie getragen wird. Deshalb lohnt sich vor dem Shopping-Ausflug ein gründlicher Blick in den Schrank: Was fehlt? Gibt es Basics wie Blazer, Stiefel oder Jeans, einen schönen Wintermantel, die noch im Repertoire fehlen? Denn vor allem hier lohnt es sich, jetzt bei hochwertigen Produkten zuzugreifen – nach dem Motto „Beim Preis, nicht bei der Qualität sparen!“. Behalten Sie Ihre Wunschliste im Kopf, so vermeiden Sie einen unnötigen Kaufrausch.

2. Es muss WIRKLICH passen!

Auch im Sale sind keine Ausreden zugelassen. Nur weil ein Stück um die Hälfte verbilligt ist, darf es nicht um die Hälfte schlechter sitzen! Was nicht passt, wird auch durch einen günstigen Preis nicht passend gemacht.

3. Wer zuerst kommt, spart zuerst.

Klar, zu Sale-Beginn gibt’s die besten Stücke. Wenn Sie also schon länger etwas Bestimmtes im Kopf haben, sollten Sie pünktlich sein. Je später der Schlussverkauf, umso höher der Ramsch-Faktor.

4. Vergessen Sie nicht auf die Online-Shops!

Wem das Gerangel und Gerenne auf den Einkaufsstraßen zu mühsam ist, kann sich von zu Hause die besten Stücke sichern. Da lohnt sich auch ein Pre-Sale-Rundgang, um das Angebot und eventuelle Favoriten zu sichten.

5. Umtausch? Leider nein.

Reduzierte Ware wird in der Regel nicht zurückgenommen. Deshalb: Zurück zu Punkt 1.

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