5 Styling-Fehler bei Skinny Jeans

Die enggeschnittene Jeans gehört zu den Klassikern im Kleiderschrank. Skinny Jeans gehen einfach immer – dennoch gibt es beim Styling ein paar Dinge zu beachten.

Frau in Jeans

Boyfriend Jeans, Culottes oder Mom Jeans: Jahr für Jahr ziehen andere Hosenschnitte in die Läden ein, die Skinny Jeans ist aber schon seit Jahren nicht mehr aus der Mode wegzudenken. Kein Wunder, kann man sie doch – egal ob elegant oder lässig – zu nahezu jedem Anlass stylen. Dabei kann man mit ein paar Daumenregeln fast nichts falsch machen. Diese fünf Styling-Fehler kannst du vermeiden:

1. Skinny Jeans zu High-Top-Sneakern

Sneaker, die über den Knöchel geschnitten sind, lassen durch den engen Schnitt der Hose die Unterschenkel klobig und die Beine dadurch kürzer wirken als sie tatsächlich sind. Besser kombiniert man Skinny Jeans zu kurz geschnittenen Sneakern oder Ankle Boots. Wer’s schicker mag (und auf High Heels verzichten will), greift zu Loafern.

2. Enges Shirt zur engen Jeans

Als Grundsatz in der Mode gilt: Trägt man oben ein eng geschnittenes Teil, darf es unten gerne weiter sein – und umgekehrt. Zu engen Hosenmodellen passen daher weite Shirts, Oversized-Blazer oder Sweatshirts besonders gut. Tipp: Das Oberteil in die Hose stecken. Das betont die Taille, macht eine schöne Silhouette und lässt den Look nicht zu klobig wirken.

5. Strumpfhosen unter der Skinny Jeans

Vor zwei Jahren machte der Trend, Netzstrumpfhosen unter Ripped Jeans zu tragen, die Runde. Der Styling-Hack macht sich allerdings nur bei etwas weiteren Modellen wie Röhren- oder Boyfriend-Jeans gut. Unter engen Hosen drückt sich oft das Muster der Strumpfhose ab (und außerdem ist es suuuper unbequem). Wenn also Ripped Skinny Jeans, dann einfach die Haut durchblitzen lassen!

 

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