5 Gründe, warum Pflanzen gerade in chaotischen Zeiten unsere besten Freund*innen sind

Besonders in Zeiten wie diesen können Pflanzen eine Wohltat für unsere mentale Gesundheit sein.

Zimmerpflanzen

Gerade in den letzten Jahren haben Zimmerpflanzen einen enormen Hype erfahren. Das macht sich vor allem in Zeiten einer Pandemie bezahlt, denn: Zimmerpflanzen können nicht nur unsere Wohnung aufhübschen, sondern auch zu unserer mentalen Gesundheit beitragen. Wie?

1. Pflanzen helfen uns dabei, achtsamer zu sein

Gießen, abstauben, umtopfen, für genug Licht sorgen: Die Pflege von Zimmerpflanzen kann eine immens beruhingende Wirkung haben, da wir uns in den meist simplen, routinierten Aufgaben verlieren. Ideal, um Stress und Ängsten entgegenzuwirken.

2. Pflanzen geben uns etwas zu tun und halten uns auf Trab

Möchten wir unsere Pflanzen am Leben erhalten, so müssen wir uns regelmäßig um sie kümmern und auf ihre Bedürfnisse achten. Insbesondere in Phasen, in denen wir uns nur schwer zu Dingen motivieren können und uns am liebsten nur im Bett verkriechen würden, können Pflanzen helfen, eine Routine beizubehalten und uns nicht völlig gehen zu lassen.

3. Wir fühlen uns zumindest ein bisserl weniger allein

Klar, Pflanzen sind nicht wirklich mit anderen Menschen oder einem Haustier vergleichbar, aber dennoch helfen sie wenigstens ein bisschen, sich an machen Tagen (etwa, wenn wir aufgrund von Ausgangsbeschränkungen viel Zeit allein verbringen), nicht ganz so einsam zu fühlen.

4. Pflanzen erinnern uns daran, dass wir uns auch um uns selbst kümmern müssen

Merkst du, wie sich die Blätter deiner Zimmerpflanze verfärben oder ausfallen, ist das ein Zeichen, dass ihr etwas fehlt und/oder du dich nicht ausreichend um sie gekümmert hast. So wie du regelmäßig die Bedürfnisse deiner Pflanze checken solltest, solltest du auch deine eigenen im Auge behalten.

5. Pflanzen geben uns Kontrolle zurück

Momentan haben viele von uns das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben. Kein Wunder: Eine Pandemie erleben wir ja nicht alle Tage. Zu merken, dass unser Handeln doch noch Auswirkungen hat (etwa, indem wir sehen, wie unsere Pflanzen dank unserer Pflege gedeihen), gibt Hoffnung und beruhigt.

 

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