5 "Fehler", die wir in Beziehungen wahrscheinlich alle schon mal gemacht haben

Eines ist klar: Niemand ist perfekt. Kein Mensch und keine Beziehung. Gewisse Beziehungs-"Fehler" haben wir wahrscheinlich alle so oder so ähnlich schon mal gemacht, nicht wahr?

Frau auf den Schultern von Mann

Klar, keine Beziehung ist wie die andere – jedoch gibt es einige Situationen, die den meisten wohl recht bekannt vorkommen. Denken wir an unsere (Ex-)Beziehungen, so fallen uns einige Momente ein, auf die wir rückblickend nicht unbedingt so stolz sind und heute vielleicht anders machen würden. Schaut mal, ob ihr euch in diesen 5 typischen Beziehungs-"Fehlern" auch wiedererkennt:

1. Unbedingt die Diskussion gewinnen wollen

Wir wissen: Es ist absolut nicht schwer, sich in ein Thema hineinzusteigern und unbedingt der*diejenige sein zu wollen, der*die Recht hat (auch wenn’s nur darum geht, wer denn jetzt mit dem dritten Vornamen von Pippi Langstrumpf richtig liegt*), aber: Ist es das wirklich wert? Streiten sorgt nur nachhaltig für schlechte Stimmung. Vor allem, wenn es um größere Themen als Pippis Vornamen geht, ist es doch viel wichtiger, sich in den anderen hineinzuversetzen und gemeinsam auf einen grünen Zweig zu kommen.

*Auflösung: Rollgardina

2. Bei anderen über die eigene Beziehung jammern

Sicher, hier und da bei den Freund*innen ein bisserl Frust abzulassen, kann super befreiend sein, allerdings sollte es nicht ausarten. Wird das Lästern über den*die Partner*in zur Routine, ist das absolut nicht produktiv, lenkt den Fokus immerzu auf das Negative und tut eurer Beziehung auf Dauer gar nicht gut.

3. Gedanken und Gefühle verschweigen

Gerade am Anfang von Beziehungen neigen viele dazu, ihrem*r Partner*in alles recht machen zu wollen und trauen sich nicht, ihre echten Gedanken und Gefühle auszusprechen – zumindest, wenn etwas grad nicht so toll läuft. Wir haben mit der Zeit gelernt, dass es nix bringt, mit den eigenen Gefühlen hinterm Berg zu halten. Direkt mit der Wahrheit rauszurücken, kostet zwar Überwindung, aber lohnt sich am Ende immer.

4. Auf Social Media stalken

Der Klassiker: Stalken auf Facebook, Insta & Co. Natürlich ist es verlockend, die Tiefen des Internets vom Insta-Profil der Großcousine 20. Grades bis zum ehemaligen Altgriechisch-Lehrer deines aktuellen Schatzis zu durchkämmen, aber: Vertrauen sieht anders aus. Oft bekommen wir durch derartige Recherchen falsche Eindrücke und wären besser dran, es einfach von vornherein zu lassen.

5. Andere Menschen und Lebensbereiche vernachlässigen

Typisch: Kaum ist der*die neue Freund*in da, sind alle anderen Personen irgendwie nimmer ganz so wichtig. Vielleicht fällt es euch selbst ja nicht mal auf, euer Umfeld bekommt es aber garantiert mit, wenn ihr auf einmal keine Zeit mehr und nur noch Augen für den*die Partner*in habt. Eine faire Balance zu finden ist halt aber auch echt nicht so leicht.

 

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