5 Dinge, die wir auf Facebook machen, aber nie zugeben würden

Facebook hat unser Sozialleben nachhaltig verändert. Wir liken, sharen und konsumieren. Doch wir geben längst nicht alles zu, was wir auf Facebook so treiben. Oder?

Man hat gerade eine Beziehung beendet und sieht sich das Facebook-Profil des Ex-Partners an? Ein bekanntes Phänomen. Doch unsere, für das Umfeld geheimen, Facebook-Aktivitäten hören doch damit längst nicht auf. Hier eine nicht ganz ernst gemeinte Ansammlung von Dingen, die wir auf Facebook treiben, doch nie zugeben würden.

Der ausführliche Profil-Check

Egal ob verflossene Liebe oder romantische Neueroberung. Das Checken des Facebook-Profils ist mitterweile gängiger, als das über Jahre hinweg etablierte "Googeln". Das Problem, des beschränkten Zugangs (immerhin sind wir nicht mehr oder noch nicht mit der Person befreundet) ist natürlich ein Hindernis. Aber Hey: Das Vergrößern des Profil-Fotos und des Titelbilds ist schon drin! Außerdem könnte jemand aus Versehen mal einen Status auf Öffentlich geschalten haben!

Ohne Freundschaft: Der regelmäßige Profilbesuch

Natürlich legen wir das Tatmotiv des Profil-Checks nicht nur in Sachen Liebe an den Tag. Das regelmäßige Ansehen von verschiedenen Facebook-Profilen, ohne jemals eine Freundschaftsanfrage zu verschicken, ist alltäglich. Leugnet es nicht! Dazu zählen wir auch die verschiedensten Suchanfragen. Immerhin könnte es ja sein, dass sich jemand auf Facebook anders nennt, als im echten Leben. Diese Optionen gehören überprüft.

Das Gefällt-mir-Stalking

Jemand eurer Watchlist postet ein Foto. Gut, dafür ist Facebook da. Aber fast ebenso interessant ist es doch, wer denn das Foto mit Gefällt mir markiert. Schon beim Daumen nach oben kann man feststellen, wer im Moment wem besonders nahe steht. Von den Diskussionen, wenn auf den Fotos andere Menschen markiert werden, sprechen wir noch gar nicht.

Screenshots verschicken

Wie gut, dass Facebook nicht Snapchat ist. Während bei Snaps der Ersteller darüber informiert wird, wenn ein Screenshot gemacht wird, ist Facebook im Vergleich dazu ein Schlachtfeld. Schon mal einen Screenshot von einem Foto gemacht, um ihn dann in einem Whatsapp-Chat zu diskutieren? Ihr seid damit wohl nicht alleine ...

Die Spuren verwischen

Bei all der Befriedigung der persönlichen Neugier steht vor allem Eines im Mittelpunkt: Keine Spuren hinterlassen. Es wird penibel darauf geachtet, nicht unabsichtlich eine Freundschaftsanfrage zu versenden, wenn wir nur ein Profilbild anklicken wollen und natürlich ist es wichtig, dass unser Daumen keine unabsichtlichen Gefällt mir verteilt.

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