5 Dinge, die du nach einer Trennung für dein Selbstbewusstsein tun solltest

Klar wissen wir, dass wir auch ohne Beziehung gleich super, cute und liebenswert sind. Trotzdem kann es nach einer Trennung nicht schaden mit ein bisserl Selfcare dem eigenen Ego wieder auf die Sprünge zu helfen.

Journaling

"Got to take a deep breath, time to focus on you", sagt Lizzo. Und Recht hat sie. Das Ende einer Beziehung ist immer schwierig – egal, wer’s initiiert hat. Und auch wenn wir rational wissen, dass unser Selbstwert nichts mit dem Beziehungsstatus zu tun hat, wollen wir das trotzdem manchmal nicht so richtig begreifen. In der Phase nach einer Trennung ist es demnach besonders wichtig, sich selbst ganz viel Gutes zu tun. Wir hätten da ein bisserl Input:

1. Ausmisten

Ja, ein bisserl in Selbstmitleid suhlen, Soulfood essen und sich freuen, dass man endlich mit niemandem mehr über die Geschirrberge in der Küche diskutieren muss, ist fein. Auf lange Sicht tut uns allerdings ein kleiner Putzmarathon noch viel besser – das bringt nämlich gleichzeitig auch mental Struktur und Klarheit. Wen Putzen und Entrümpeln trotz 80ies-Playlist aber so gar nicht freut, dem rät Psychologe Sal Raichbach via Elite Daily: "Sieh Putzen nicht als lästige Pflicht, sondern als eine Form von Selfcare – dann kann es eine therapeutische Wirkung haben."

2. Playlists erstellen

Apropos 80ies-Playlists: Dass Musik Einfluss auf unsere Stimmung hat, ist klar. Daher gilt: Raus mit "euren Songs" aus der Playlist, rein mit deinen Stimmungsboostern und dann durch die Wohnung tanzen! "Dabei schütten wir nachweislich mehr Oxytocin und Endorphine aus – das reduziert Stress und hebt die Stimmung", so Dr. Soph gegenüber Elite Daily.

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3. Ja sagen

Sich daheim mit Netflix zu vergraben, ist verlockend, aber – so abgedroschen das auch klingen mag – sag öfter mal Ja! Ja zu den Spritzerdates, Ja zum Filmeabend, Ja zum Fortgehen am Wochenende!

4. Aufbrezeln

Wie gesagt: Wir wissen ja eh, dass wir ohne Partner*in genauso liebenswert, sexy und begehrenswert sind, aber zum Verinnerlichen kann ein bisserl Aufbrezeln nicht schaden. Nimm ein Bad, lass es dir gut gehen, trag' deine schönste Unterwäsche, masturbiere, brezel dich auf – und zwar "nur" für dich selbst.

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5. Journaling

Wer kennt’s nicht: Nach Trennungen nochmal alle erdenklichen Szenarien á la "Was wäre gewesen, wenn …?" durchspielen. Das ist mental irrsinnig auslaugend. Was hilft: Aufschreiben. 10 Minuten pro Tag reichen schon aus, um alles, was uns durch den Kopf geht, zu Papier zu bringen. Und wenn du schon dabei bist, kannst du auch gleich noch ein paar Dinge aufschreiben, die du an dir selbst besonders gern magst. Hüft’s net, schadet’s net.

 

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