5 Arten von Selfcare, die du WIRKLICH brauchst

Und Nein, das hat gar nichts mit Badebomben und Gesichtsmasken zu tun.

Selfcare

Keine Frage: Gesichtsmasken sind geil (vor allem, wenn man sie vorher im Kühlschrank lagert!) und hin und wieder braucht man das. Aber was du wahrscheinlich noch viel mehr brauchst ist langfristige Self Care - und die klingt im ersten Moment ein bisserl unsexy, aber pass auf:

1. Mach dir endlich diesen Arzttermin aus.

Jup, we feel you: Termine bei Ärzt*innen schiebt man gerne mal ein bisserl vor sich her. Vor allem, wenn's "nur" ein Kontrolltermin ist und eh noch nix weht tut und überhaupt, alles nicht so wichtig. Dann zwickts doch irgendwann, man spürt den Zahn auf einmal, wenn man was zu Kaltes trinkt und dann holt einen das schlechte Gewissen ein, dass man schon so lange nicht mehr bei der Kontrolle war. Und die einzige Lösung ist dann natürlich: Erwachsenenleben ignorieren, genervt von sich selbst sein und noch mehr Angst vorm Termin haben, dass man erst recht wieder keinen ausmacht. Wir kennen das Spiel. Aber hör zu: Deine sonntäglichen Gesichtsmasken und Self Care Sunday-Rituale werden nicht so viel bringen, wenn dich im Hinterkopf eigentlich noch was anderes plagt und du nicht richtig abschalten kannst. Drum: Mach's jetzt. (Pssst: Mach dir einen Termin über eine App oder ein Online-Tool aus, dann musst du nirgends anrufen, Bussi!)

2. Check mal wieder dein Konto.

Auch so ein Fall von Ich-schau-nicht-hin-und-das-macht-es-schlimmer-und-dann-schau-ich-erst-recht-nicht-hin. Long story short: Das bringt nichts und macht dich am Ende viel mehr fertig, als dich einmal hinzusetzen und dir einen Überblick über deine Finanzen zu verschaffen.

3. Mach deinen Steuerausgleich.

Das ist dann die Art von Self Care, die du brauchst, nachdem du nach Punkt 2 einen kleinen Breakdown hattest und begonnen hast Sachen zu googeln wie "Sugardaddy Wien" und "Wie viel kann man für gebrauchte Höschen verlangen". Alles gut, du bist nicht allein. Und die bessere Option wärs vielleicht einfach mal deine Steuerausgleiche aus den letzten Jahren nachzuholen, hm? Darfst dir dann als Belohnung auch eine Gesichtsmaske gönnen.

4. Miste diese eine Schublade endlich aus.

Pflaster, Rechnungen aus dem Jahr 2012, Gummiringerl in sieben verschiedenen Stärken und ein paar Getränkebons aus der alten Pratersauna: Wir alle haben diese eine Schublade, in der sich seit Ewigkeiten alles ansammelt, was keinen richtigen Platz hat - zurecht! Es gehört nämlich wahrscheinlich einfach ausgemistet. Also los, es ist nämlich was dran an diesem Spruch: Tidy home = tidy mind.

5. Dieses eine unangenehme Gespräch endlich führen.

Egal ob es eine private oder berufliche Aussprache ist, die dir einfach noch keine Ruhe lässt: Get. It. Off. Your. Chest. Danach geht's dir bestimmt besser - versprochen!

 

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