4 weitere Geheimnisse über Hunde, die du bis jetzt noch nicht kanntest

Der zweite Teil! Hunde sind nicht streitsüchtig, haben ein ganz wichtiges Hormon und erkennen, wenn wir sie nur schief ansehen.

Egal ob man ein Hundebesitzer ist, einer werden will oder Hunde noch immer ein Mysterium sind, dem man mit viel Respekt begegnet. Dieser Artikel lüftet wieder ein paar Geheimnisse rund um unsere vierbeinigen Freunde - hier der zweite Teil. (Hier geht es zum ersten Teil)

5) Hunde meiden Konflikte


Hunde haben keine Lust auf Streit. Signale wie Knurren oder Zähnefletschen dienen bei feindseligen Begegnungen die Kräfteverhältnisse schnell zu klären. Viele Auseinandersetzungen können deshalb friedlich geklärt werden.

6) Hunde erkennen Gesichtsausdrücke


Hunde können zwischen wütenden und freudigen Gesichtsausdrücken bei Menschen unterscheiden. Es ist aber noch nicht erforscht, ob sie auch immer die emotionale Bedeutung der Mimik verstehen.

7) Hunde verhalten sich selbstlos


Gegenüber Artgenossen verhalten sich Hunde uneigennützig, das haben Forscher mit einem Experiment bereits nachgewiesen. Per Seilzug konnten Versuchstiere anderen Hunden Leckerlis zukommen lassen - und das taten sie auch, obwohl sie selbst nicht belohnt wurden.

8) Hunde haben ein Kuschelhormon


Beim gegenseitigen Blickkontakt zwischen Hund und Mensch, schütten beide reichlich Oxytocin aus, das auch als Kuschelhormon bezeichnet wird. Dabei wird die gegenseitige Zuneigung verstärkt, was auch vergleichbar bei Menschen ist, etwa zwischen Mutter und Kind.

Dieser Artikel erschien - in abgeänderter Form - zuerst bei den Tierfreunden Österreich. Hier geht es zum Artikel.

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