3 Tipps um über die Festtage gesund zu bleiben

Mit ein paar Tricks übersteht man die Tage voller Schlemmereien ohne Reue.

Ernährungstipps für die Festtage

1. Tipp: Alkohol

Zu allererst sollten Sie auf den Alkoholkonsum achten. Besonders zu den Feiertagen wird oft und gerne das ein oder andere Gläschen Wein, Likör, oder Punsch getrunken. Doch die haben es ganz schön in sich.

Genießen Sie ein Glas, trinken Sie dazu aber ausreichend Wasser. Außerdem kann Früchte- oder Kräutertee gut und gerne die warmen kalorienhaltigen Weihnachtsgetränke ersetzen.

2. Tipp: Stoffwechsel

Auch wenn in der Adventszeit sehr viele verlockende Bäckereien und Schlemmereien zur Auswahl stehen, so sollten Sie nicht mehr als 3 Mahlzeiten am Tag essen. Außerdem gilt es dazwischen fünf Stunden lang eine Pause einzuhalten. Auf diese Weise wird der Verdauungs- und Stoffwechselprozess abgeschlossen und der Insulinspiegel bleibt somit ebenfalls im Gleichgewicht, wodurch es zu keinen Heißhungerattacken kommen wird.

3. Tipp: An apple a day ...

Egal ob Apfel, Orange, oder was Ihnen sonst noch an saftigen Früchten in den Sinn kommt. Der Apfel ist der Gesundmacher schlechthin, da er mit nur 45 kcal pro 100g überaus kalorienarm ist und durch seinen hohen Pektingehalt zur Ausscheidung von Giftstoffen im Körper beiträgt. Daher könnte man ihn auch als ideales Weihnachtsdessert, in Form von Bratapfel mit Zimt, hernehmen.

Ein leckeres Rezept für ein Bratapfel-Dessert lesen Sie auf Seite 2!

Als Weihnachtsbraten eignen sich statt Gans oder Ente magere Sorten wie: Huhn, Kalb oder Wild.
Die fette Haut von Geflügel und etwaige weiße Fettschichten beim Fleisch, sollten in jedem Fall entfernt werden. (100g Pute = 1g Fett // 100g Gans = 30g Fett)

Saucen und Suppen: Besser als mit Obers eignen sich Gemüsesorten, wie Kartoffeln, Karotten, Petersilwurzel, Lauch und Sellerie, die mitgekocht und anschließend fein püriert werden, um Saucen zu verfeinern.
Als Vorspeise sollte besser zu einer klaren, selbsgemachten Rindssuppe gegriffen werden, statt zu cremigen, kalorienreichen Sahne-Gemüsesuppen.

Viel Wasser oder ungesüßte Tees trinken: Achten Sie auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr. Ein Glas Wasser dämpft das Hungergefühl, füllt den Magen und verhindert, dass wir zuviel essen. Außerdem beeinflusst es die Verdauung auf positive Art und Weise.

Die gesunde Variante des Bratapfels

Bratäfpel schmecken am besten, wenn man dafür die Sorten Boskop, Berlepsch oder Braeburn verwendet.

Zutaten für eine Portion:

  • 150 g Magertopfen
  • 1 TL Zimt
  • 1 Msp Kakaopulver
  • 1 Apfel

Zubereitung:

  • Den Topfen mit wenig Mineralwasser cremigrühren und mit Zimt und Kakao abschmecken. Wer möchte kann hier eine Prise Vanillezucker oder das Mark einer Vanilleschote hinzufügen
  • Backrohr auf 200 Grad vorheizen
  • Den Apfel waschen und das Kerngehäuse herausstecken. Etwas Fruchtfleich herauslösen, kleinschneiden und unter den Topfen mischen.
  • Wenig Leitungswasser in einen Topf füllen, den ausgehölten Apfel hineinsetzen und bei mittlerer Hitze weich dünsten
  • Nehmen Sie den Apfel heraus und füllen ihn mit der Topfenmasse. Bestreuen Sie ihn nochmals mit einer Prise Zimt und eventuell 1,2 TL Vanillezucker
  • Danach kommt der Apfel erneut für etwa 10 Minuten ins Rohr, ehe er verspeist werden kann.

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