3 Tipps für das perfekte Müsli

Wer in der Früh gerne Müsli isst, sollte sich das am besten selbst zusammenstellen.

Wer in der Früh gerne Müsli isst, sollte sich das am besten selbst zusammenstellen. Denn die fertigen Mischungen enthalten häufig gesüßte Cornflakes oder Schokolade - und somit auch viel Zucker. Am besten mixt man sein Müsli aus Getreide, frischem Obst oder Trockenfrüchten, Nüssen und Samen. Die Mischung ist schnell gemacht und kann auch auf Vorrat zubereitet werden.

Ein Müsli zum Frühstück als Start in den Tag macht besonders lange satt. Ein Müsli hat zwar viele Kalorien, hält aber im Vergleich zu zwei Toast mit Nuss-Nougat-Aufstrich viel länger vor. Außerdem ist es reich an Ballaststoffen und gesunden Fetten.

Damit ein Müsli zu einer vollwertigen Ernährung beiträgt, empfehlen Ernährungsexperten drei Komponenten:

1) Die Basis

Als Basis eignet sich eine Fertigmischung aus verschiedenen Getreidesorten wie Hafer, Roggen und Gerste. Hinzukommen zum Beispiel Leinsamen, Nüsse und getrocknete Früchten. Vollkornmüslis sind besser als Knuspermüslis - denn ihnen ist oft künstlich Zucker beigesetzt. Da lohnt sich ein kritischer Blick auf das Etikett.

2) Milchprodukte

Zweitens sollte das Müsli mit einem Milchprodukt angerührt werden, um die Nährstoffdichte noch zu erhöhen. Das kann Milch sein, aber auch Joghurt, Kefir oder Buttermilch. Wichtig ist nur, dass die Lebensmittel fettarm sind. Denn ein Müsli enthält durch die Nüsse ohnehin schon gesunde ungesättigte Fette.

3) Frisches Obst

Als dritte Zutat empfiehlt sich frisches Obst. Es liefert zusätzlich Vitamine und Ballaststoffe. Die beigemischten Früchte können sich je nach Jahreszeit unterscheiden: Im Sommer bieten sich Beeren an, später dann Trauben und ganzjährig Äpfel und Bananen.

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