3 Hacks, wie deine Haare im Herbst nicht wie ein Vogelnest aussehen

Es ist wieder so weit: Kälte, Nässe, trockene Heizungsluft und die Reibung unter Hauben lässt sprödes Haar noch glanzloser wirken. Aber: Das muss nicht sein. Diese Tipps bringen wieder Glanz in die Frise!

Herbst, Haare, Hacks, Pflege

Wir kennen das: Haube auf, Haube ab – und schon besteht der Nacken gefühlt aus einer einzigen riesigen Dreadlocke. Kein Wunder, brauchen Haare doch in der kalten Jahreszeit besonders viel Pflege, um nicht an Glanz und Geschmeidigkeit zu verlieren. So gelingt’s:

1. Viel trinken (und Zink essen!)

Nur weil die brütend heißen Sommertage vorbei sind und wir (gefühlt) weniger schwitzen, heißt das nicht, dass unser Körper weniger Flüssigkeit braucht. Auch im Herbst und Winter solltest du mindestens 2,5 Liter Wasser pro Tag zu dir nehmen, um Haut und Haaren genügend Feuchtigkeit zu spenden. Für Glanz in den Haaren sorgt außerdem Zink, das in Nüssen oder Haferflocken enthalten ist.

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2. Ab in die Sauna!

Wenn’s draußen kalt und grausig ist, tut ein Saunagang nicht nur unserem Immunsystem (und unserer Laune!) gut, sondern vor allem auch den Haaren – vor allem in Kombination mit Kokosöl, das heißt: Vor dem Gang in die Sauna eine Portion Kokosöl in die Haare kneten, das wirkt wie eine Haarpackung mit Tiefenwirkung. Die Hitze sorgt dafür, dass sich die Schuppenschicht öffnet, das pflegende Öl kann so bis in das Innerste der Haarstruktur eindringen.

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3. Olivenöl-Massage

Apropos Öl: Mindestens genauso pflegend wie Kokosöl wirkt Olivenöl, das vor der Haarwäsche in die Spitzen eingeknetet wird. Wer in der kalten Jahreszeit unter juckender Kopfhaut leidet, kann das Öl auch mit kreisenden Bewegungen in die Kopfhaut einmassieren.

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