3 Arten, wie du BlackLivesMatter ohne Geld unterstützen kannst

Neben Lautsein, aufklärenden Gesprächen mit Familie und Freund*innen und Protestieren, helfen vor allem finanzielle Spenden der Black Lives Matter-Bewegung am meisten. Es gibt aber auch ein paar Dinge, die dich keinen Cent kosten – und die trotzdem was bewirken können. Schau mal:

Black Lives Matter

1. Petitionen unterschreiben!

Nutze deine Stimme – auch online. Auf change.org etwa gibt es zahlreiche Petitionen rund um die Black Lives Matter-Bewegung, die du mit deiner virtuellen Unterschrift unterstützen kannst. Dauert nicht lange, zeigt Solidarität und bringt hoffentlich Veränderung. Einfach nach Begriffen wie "Justice for George Floyd", "Justice for Breonna Taylor" oder "Justice for Willie Simmons" suchen!

2. Schreib E-Mails!

… und zwar an jene, die in ihrem jeweiligen Bereich tatsächlich Veränderung herbeiführen können, sprich: Menschen in Machtpositionen in Politik, Wirtschaft, etc. Fordere CEOs und Politiker*innen zu Veränderung und anti-rassistischer Bildungsarbeit in ihrem Bereich auf.

3. Schau YouTube.

YouTube ist nicht nur eine Quelle für kostenlose Bildungs- und Bewusstseinsarbeit (Wenn es dir finanziell möglich ist, Schwarze Aktivist*innen für ihre kostenlose Arbeit zu entlohnen, mach das! Bie vielen geht das über Paypal). Auf YouTube kannst du mittlerweile auch ganz ohne eigene Kohle an das BLM-Movement spenden: Einfach das Video mit dem Titel "how to financially help BLM with NO MONEY/leaving your house (Invest in the Future for FREE)" abspielen – am besten ganz oft und auch immer im Hintergrund laufen lassen, wenn du gerade was Anderes machst. Die Werbeeinnahmen, die aus diesem Video generiert werden, gehen nämlich an BlackLivesMatter.

 

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