25 Dinge, an die wir uns in der Corona-Krise nicht gewöhnen sollten

Die Corona-Krise hat unser aller Leben ordentlich durcheinander gewirbelt. Und uns ein paar neue Marotten beschert, an die wir uns lieber nicht zu sehr gewöhnen sollten.

Schlaf Corona

Es sind schon ein paar Wochen Quarantäne ins Land gegangen und wir haben uns alle ein bisschen an den neuen Lifestyle angepasst. Dass vieles von dem, was wir jetzt tun, nicht gerade sozial verträglich ist, wird uns spätestens dann klar, wenn die Quarantäne-Maßnahmen gelockert werden. Um wieder so halbwegs zivilisationsfähig zu werden, sollten wir uns, wenn es so weit ist, schleunigst von ein paar dieser lieb gewonnenen Angewohnheiten wieder verabschieden.

25 Dinge, die wir uns in der Corona-Quarantäne angewöhnt haben (und ganz schnell wieder hinter uns lassen sollten)

1. Obenrum Business, untenrum Pyjama

2. Zehn Minuten vor Dienstantritt aus dem Bett aufstehen

3. Haarewaschen noch einen Tag aufschieben

4. Das erste Glas Wein um 11.30 Uhr

5. Den Kindern fast jeden Tag eine neue App runterladen

6. Sich für den oder die Briefträger*in aufhübschen

7. Kolleg*innen mit den laut gerufenen Worten "Kannst du mich sehen?" begrüßen

8. Kolleg*innen mit den laut gerufenen Worten "Kannst du mich hören?" begrüßen

9. Vom Bürosessel schnurstracks auf die Couch oder ins Bett plumpsen.

10. Sich von Whatsapp, Skype, Slack, etc. im Sekundentakt ablenken lassen

11. "Memes verschicken" als sinnvolle Tätigkeit bezeichnen

12. Deo-Pause

13. Haarwasch-Pause

13. Dem Satz "Trockenshampo sollte auch reichen"

14. Dass ein Shopping-Trip aus Billa, Hofer und Spar besteht

15. Lebensmitteleinkauf als Highlight der Woche sehen

16. Telefonkonferenz mit Kolleg*innen als Highlight der Woche sehen

17. Eine neue Folge von was auch immer als Highlight der Woche sehen

18. In der Badewanne hocken und es als "Wellnessen" bezeichnen

19. Von dem oder der DPD-Bot*in zuhause angetroffen zu werden

20. Die Klopapier-Marke als Statussymbol betrachten

21. Auf der Couch hocken als "lebensrettende Maßnahme" betrachten

22. Von wildfremden Leuten auf der Straße angepöbelt werden, weil man nicht genug Abstand hält.

23. Bei einem Spaziergang um 18 Uhr herum von der Nachbarschaft beklatscht zu werden

24. "Ein kleiner Elefant" als Längeneinheit

25. Stundenlanges Bingen von Netflix-Dokus und Youtube-Tutorials als "etwas lernen" bezeichnen

Gewidmet der "Schönen Gruppe" – ihr seid die Besten! ; )

 

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