21 Neujahrsvorsätze, die 2019 jeden Tag besser machen werden

Weil sie sich mit den wirklich wichtigen Dingen beschäftigen. Versprochen.

Samma uns ehrlich: Neujahrsvorsätze sind schwierig. Im Überschwang über das Ende des alten Jahres lässt man sich zu waghalsigen Plänen fürs neue Jahr hinreißen, im Jänner ist die Motivation noch hoch, aber spätestens im Februar lässt man's ein bisschen schleifen. Neujahrsvorsätze können außerdem dazu verführen, uns Dinge vorzunehmen, um die Erwartungen anderer zu erfüllen anstatt unsere eigenen, zum Beispiel abzunehmen oder in eine Beziehung zu investieren, in der wir uns eigentlich nicht mehr wohlfühlen.

Dabei ist prinzipiell ja nichts dagegen einzuwenden, den Jahreswechsel zu nutzen, um sich Gedanken zu machen, was einem wichtig ist, worauf man sich konzentrieren möchte. Der Jänner wird aber ein um einiges erholsamerer und selbstbestimmter Start ins neue Jahr, wenn wir Neujahrsvorsätze beschließen, die unser Leben tatsächlich besser machen. Die folgenden 21 Ideen können dafür schon mal eine kleine Inspiration sein. Auf ein großartiges 2019!

21 Neujahrsvorsätze, die dein Leben wirklich verändern werden

1. Lerne etwas über eine Sache, die dich wirklich interessiert.

2. Verbringe weniger Zeit damit, dich zu beschweren, und ändere, was du ändern willst und kannst.

3. Melde dich regelmäßig bei den Menschen, die dir wichtig sind. Bei jenen, denen es im Moment nicht gut geht, genauso wie bei jenen, die den Eindruck machen, eh immer alles zu schaffen.

4. Lies ein Buch oder hör einen Podcast oder schau dir eine Doku über ein Thema an, über das du (noch) zu wenig weißt, und erweitere deinen Horizont.

5. Sag öfter Nein! Vor allem in Momenten, in denen du ohnehin schon einen Spagat zwischen gefühlt 100 Dingen machst.

6. Mach jeden Monat etwas, vor dem du ein bisschen Angst hast und das dich gleichzeitig glücklich machen wird.

7. Mach eine Liste der Momente in 2018, in denen du glücklich warst. Was hat diese Momente so wichtig und gut gemacht? Versuche, sie zu wiederholen.

8. Verbringe mehr Zeit draußen in der Natur, in kleinen oder großen Dosen - wie auch immer es sich gerade ausgeht.

9. Sei nachsichtiger mit dir selbst, anstatt dich ständig für Fehler aus der Vergangenheit zu bestrafen oder damit selbst runterzumachen.

10. Wenn du merkst, dass du dich oft mit anderen vergleichst, dann nimm dir Zeit, dich darauf zu konzentrieren, was du an dir magst und was in deinem Leben gerade richtig gut läuft.

11. Hör auf, dich ständig zu überarbeiten, und nutze die Zeit lieber, dich mit einem Menschen zu treffen, den du magst. Es ist super, wenn du Spaß an deinem Job und deiner Karriere hast, aber es ist nicht alles. Und vor allem nicht rund um die Uhr.

12. Begib dich aktiv aus deiner Lebensrealität und den damit verbundenen privilegierten Denkweisen und setz dich mit Büchern, Blogs, Podcasts von Menschen aus marginalisierten Gruppen auseinander.

13. Du bist in einer privilegierten Situation? Dann gib etwas zurück: Informiere dich, engagiere dich.

14. Kümmere dich um dich selbst und nimm dir Zeit. Auch für die unangenehmeren Dinge, die man ewig vor sich herschiebt und die einem genau deshalb ständig im Kopf rumschwirren: Mach das Geschirr, wenn du musst. Mach diese mühsamen Anrufe, um Termine auszumachen. Organisiere deine Unterlagen.

15. Nimm dir regelmäßig Zeit, jemanden wirklich zu fragen, wie es ihm oder ihr geht.

16. Finde Wege, um nachhaltiger und bewusster mit deiner Umwelt umzugehen.

17. Verreise alleine - egal, ob drei Monate weit weg oder einen Tag allein in eine Stadt wie Prag oder Bratislava: Mach Urlaub mit dir selbst.

18. Hab keine Angst davor, den Menschen, denen du vertraust, deine verwundbare Seite zu zeigen - mit all deinen Fehlern, Ängsten und Hoffnungen.

19. Sei empathisch anderen Menschen gegenüber anstatt sie zu verurteilen.

20. Sei freundlich zu Menschen, die in Dienstleistungsjobs arbeiten, zum Beispiel an der Supermarktkassa, im Kundendienst, als TaxifahrerIn oder PaketzustellerIn.

21. Last but not least ... Für all diese Punkte hast du Zeit, wenn du diesem Punkt folgst: Verbringe weniger Zeit auf Social Media. Vor allem vor dem Schlafengehen.

 

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