11 Situationen, die alle Frauen kennen, denen immer zu kalt ist

Kalte Füße, kalte Hände, vier Pullis übereinander? Wenn dein Leben (im Winter) so aussieht, dann gehörst du zur Gruppe der Ewig-Frierenden.

Die kalte Jahreszeit hat Einzug genommen, und sie ist vor allem für jene von uns schlimm, die ohnehin zum ewigen Frösteln neigen. Wie sich das im Alltag niederschlägt, sieht man gut an diesen Situationen:

1: Das Aufstehen fällt doppelt so schwer

Klar, es ist für niemanden super aus dem warmen Bett zu steigen, wenn es draußen neblig, kalt und dunkel ist. Doch für alle, die ohnehin immer sagen "Mir ist kalt!", ist es um einiges schwieriger. Aufstehen wird da zum Organisationsaufwand - die dicken Socken, Schlapfen und der Pulli müssen nämlich schon bereitliegen, wenn man aus dem Bett steigt. Sonst bleiben wir liegen.

2: Es gibt immer Streit um die Heizung

"Hast du schon wieder die Heizung abgedreht!?" Eine Frage, die bei Paaren mit unterschiedlichem Temperaturempfinden wohl häufig gestellt wird. Denn für die Kälteempfindlichen gibt es nur eine Wohlfühltemperatur, und die ist jenseits der 23 Grad. Deal with it. 

 

 

3: Duschen? Nur unter brühend heißem Wasser

Auch diese Angewohnheit könnte für Verwirrung sorgen: du duscht immer mit sehr, sehr heißer Wassertemperatur. Vor allem dann, wenn du dich morgens aufwärmen willst. Und sollte es dann doch einmal eine Badewanne sein, kann da niemand sonst einsteigen, weil: zu heiß.

4: Outfits sind im Winter Nebensache

Wenn es draußen kalt ist, gibt es nur einen Stylingtipp: alles, was dich warm hält, so groß ist wie eine Decke und gut gefüttert ist, ist gekauft. Alles andere kommt nicht infrage. Das Motto lautet: lieber mehr Schichten als frieren. 

 

 

5: Deine Füße sind IMMER kalt

Eine Tatsache, die vor allem deine PartnerInnen (negativ) zu spüren bekommen: deine eiskalten Füße. Vor allem wenn du dich unter der Bettdecke an deinem Liebsten/deiner Liebsten aufwärmen willst, könnte das für Schockmomente sorgen.

6: Deine Kuschelsocken sind dein bester Freund

Absolute Horrorvorstellung: wenn alle dicken Socken in der Schmutzwäsche sind. Dann kann es auch schon einmal vorkommen, dass du die alten herauskramst - oder eben drei Paare übereinander trägst.

7: Dein Kälteempfinden darf nicht hinterfragt werden

"So kalt ist es doch gar nicht." Ein Satz, den du oft hörst. Und der dich (zu Recht) auf die Palme bringt - denn du bildest dir das ja schließlich nicht ein.

8: Bekannte erkennen dich auf der Straße nicht

Eingehüllt in dicke Mäntel, Hauben und Schals bist du im Winter quasi inkognito unterwegs. (Das hat aber auch seine Vorteile.)

9: Dein Föhn ist eine wichtige Wärmequelle

Wenn du dich nicht von deinem Föhn trennen kannst und deine Haare immer besonders lang föhnst, um die Wärme einzusaugen, dann gehörst du definitiv zur Gruppe der Immer-Frierenden. 

 

 

10: Du vergräbst dich eigentlich den ganzen Winter lang zuhause

Wenn es draußen schneit, stürmt und alles einfriert, kriegen dich keine zehn Pferde aus dem Haus. Egal was passiert, alle Überredungskünste sind zwecklos. (Außer du kannst deine Decke mitnehmen, natürlich.)

11: Und letztendlich wird dir nie richtig warm

Die traurigste Erkenntnis ist aber: dir wird nie richtig wohlig-warm. Egal wie sehr du dich bemühst.

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