11 Dinge, die jede Frau „heimlich“ im Sommer macht

Ihr wisst, dass es wahr ist.

Auch in der warmen Jahreszeit gibt es einige „Frauengeheimnisse“, die wohl jeder von euch bekannt vorkommen werden. Schließlich verlangen diese Extrem-Jahreszeiten auch nach Extrem-Maßnahmen.

 

1: Nackte Tatsachen 

Sommer, Sonne, Schweiß und … Faulheit. Wenn es draußen über 30 Grad hat und wir uns auch drinnen die Seele aus dem Leib schwitzen, wird es Zeit für den Standby-Modus. Einfachste Alltagsaufgaben können dann nicht mehr erledigt werden - zum Beispiel: sich etwas anzuziehen. Das heißt, wir rennen lieber nackt durch die Wohnung.

2: Free your boobs!

Der BH im Alltag wird im Sommer zur absoluten Seltenheit. Schließlich ist jedes Stück Stoff nervtötend, vor allem wenn es einengt und kratzt. Wenn drunter unbedingt etwas hin muss, dann greifen wir lieber zum Bikinioberteil. 

 

3: Messy, messy, messy

Wenn es heiß ist, duschen wir öfter - und waschen dabei auch meist öfter unsere Haare. Manchmal ist aber auch das unnötig. Vor allem nach dem Schwimmen. Da werden ungewaschene Freibadhaare auch mal zum Messy Bun zusammengebunden. Sie werden morgen beim Schwimmengehen sowieso wieder nass. 

 

4: Den ganzen Körper in Babypuder wälzen

Nichts ist im Sommer schlimmer als aneinanderreibende Körperteile - vor allem Oberschenkel. Um diesem Horror zu entgehen, greifen wir daher gerne noch tiefer in die Babypuder-Tube.

5: Das mit dem Rasieren

Mühsam - als Frau fast die gesamte Körperbehaarung auf Null zu stutzen ist in der heißen Jahreszeit besonders anstrengend. Da wird schon einmal nur der sichtbare Teil rasiert oder wir pfeifen ganz aufs tägliche vom Patriarchat verlangte Beinerasieren. Und ziehen notfalls Maxiröcke an, oder lassen es einfach sprießen. 

 

6: Spritzer schon zu Mittag trinken, weil die Sonne scheint

Doch es gibt auch diese schönen Seiten am Sommer. Tagsüber Alkohol trinken steht hier ganz oben auf der Liste. Her mit dem Spritzwein!

 

7: Den eigenen "Schweiß-Status" überprüfen

Schnell mit den Händen unter’s Shirt, um nachzusehen, wie es denn mit der Schweiß-Situation wirklich aussieht. Das macht definitiv jede von uns. Ein kleiner Geruchstest verrät auch, ob wir mehr Deo brauchen - oder ob das Ganze noch erträglich ist. Dazu können wir nur sagen: There's no shame in that. 

 

8: Die Beauty-Routine wird verkürzt

Wie machen das bloß die perfekt geschminkten, gestriegelten und hergerichteten Frauen im Sommer? Eine Frage, die wir uns (komplett verschwitzt in der U-Bahn) oft stellen. Denn statt zur Pediküre zu gehen, knallen wir einfach noch eine achte Schicht Nagellack auf die Zehennägel und statt Make-Up - das sowieso wieder herunterrinnt - lassen wir's einfach ganz bleiben. Natürliche Blässe, hallo!

9: Die letzte Rettung heißt Blasenpflaster

Geschlossene Schuhe im Sommer? Niemals! Das Problem mit den schicken, neuen Sandalen ist jedoch oft: sie drücken an so ziemlich jeder Stelle unseres Fußes und erzeugen mehr Blasen als uns lieb ist. Wunde, blutige Stellen sind daher keine Seltenheit. Also schleppen wir immer eine Packung Blasenpflaster mit uns herum, oder gehen ein wenig komisch durch die Gegend. (Weil alles wehtut.)

 

10: Eingewachsene Haare zupfen

Jede Frau kennt es: nach dem Rasieren sind da diese besonders hartnäckigen Haare, die in die Haut eingewachsen sind. Zum Glück gibt es aber Tage im Freibad, an denen wir sie einfach mit der Pinzette hinauszupfen können. Danke, Tageslicht!

 

11: Peinliche Schundromane lesen

Was gibt es Schöneres als am Strand über erotische Liebesabenteuer und verzwickte Dreierbeziehungen zu lesen? Richtig: sehr wenig. Denn nichts machen wir lieber als mal so richtig abzuschalten. Und das geht am besten mit unseren liebsten Groschenromanen.

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