10 min mit Max Schmiedl ...

Aufgeben tut man(n) höchstens einen Brief, findet Max Schmiedl.

Aufgeben tut man(n) höchstens einen Brief, sagt Max Schmiedl. Täglich ist er auf Sendung. Trotz Quotenstress, Schubladendenken und der ewig nervigen Frage nach Taxi Orange.

Interview
Julia Wagner
Fotos ORF/Günther Pichlkostner

Mitten im Achtenist eines der teuerstenORF-Projekte, die es bisher gab.Ist der Erfolgsdruck da enorm?
Nein. Es ist eher eine große Ehre, dabeisein zu dürfen, wenn das erste Maldie Zeit im Bild für eine Serie fällt. Abernatürlich wird es in Österreich wiedergenug Leute geben, die sich wünschen,dass es mies wird.
Gönnt man hier niemandem Erfolg?
Bei uns wird immer alles gleichschlechtgemacht. Keine Ahnung, woherdas kommt. Vielleicht aus einemMinderwertigkeitskomplex heraus,weil Österreich früher mal eine Weltrollentausch.macht war. Es gibt bei uns auch weniggeradlinige Menschen, die sagen, wassie denken, und ihre Fahne nicht dorthinhängen, wo der Wind weht.
Wie ehrlich sind Sie selbst?
Ich sage jemandem ins Gesicht, wenner ein Arschloch ist. Mit jemandemnormal reden und dann hinter seinemRücken über ihn herziehen – das kannich nicht...

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