10 min mit ... Manuel Rubey

Er ist Frontman, Familienvater, Frauenschwarm. Und: der neue Falco. Obwohl der 29-Jährige Letzteres gar nicht sein will.

Er ist Frontman, Familienvater, Frauenschwarm. Und: der neue Falco. Obwohl der 29-Jährige Letzteres gar nicht sein will. In Verdammt wir leben noch! spielt der Mondscheiner-Sänger den Falken.

Text Marion Genetti Foto MR-Film/Petro Domenigg

Wie groß war der Respekt vor der Rolle des Falco?
Enorm. Na ja, es ist keine Kleinigkeit einen Nationalhelden darzustellen. Noch dazu gibt es noch immer viele Menschen, die ihn persönlich kannten. Der Vergleich zwischen Original und Kopie ist da beinhart.

Dem wollten Sie aber standhalten …
Normalerweise bin ich relativ faul. Hier war echte Disziplin notwendig. Ich habe mich zwar nicht als Imitator gesehen. Aber es war mir schon klar, dass ich daran gemessen werde, wie nahe ich dem großen Falco komme.

Nach dem Dreh haben Sie sich als Erstes die Haare abgeschnitten …
Ich wollte mich von der Rolle wieder distanzieren. Ich mag es nicht, wenn die Leute mich als neuen Falco sehen. Ich habe bei einem Film über ihn mitgemacht, das war’s auch schon.

Obwohl Sie eigentlich kein Falco-Fan sind – haben Sie aus seiner Geschichte dennoch etwas gelernt?
Dass der Preis für den Ruhm sehr hoch sein kann. Ich möchte die Bühnenfigur Manuel Rubey und die Privatperson so gut es geht trennen. Selbst wenn das für den ganz großen Erfolg hinderlich ist. Aber wenn ich mich entscheiden muss, ist mir mein Privatleben wichtiger.

(...)


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