10 Dinge, die mich an Nagellack nerven

Wer schön sein will muss leiden. Und wer sich die Nägel selbst lackiert, leidet 10-fach.

Fingernägel mit pickem Nagellack lackieren

Nägel gut alles gut! Das ist mein Motto. Es kommt nämlich wirklich selten vor, dass ich keinen Nagellack oben habe, aber – ich sag’s euch – langsam nervts. Es ist eine Hass-Liebe, bei der der Hass langsam, aber sicher, überhandnimmt. Deshalb habe ich die zehn Dinge aufgeschrieben, die mir bei meinem guten Freund Nagellack so richtig auf die Nerven gehen! In der Hoffnung, dass es therapeutisch wirkt und ich nicht zu Gelnägeln wechseln muss.

10 Dinge, die an Nagellack nervig sind:

  1. Der aufgetragene Nagellack hat IMMER einen Abdruck. Egal, ob ich meine Nägel vor dem Schlafen gehen oder am Nachmittag lackiere. Meine Bettwäsche oder Kleidungsmuster verewigen sich immer. 🙇‍♀️
  2. Dieses eine Haar, das den Weg zu den frisch lackierten Nägeln findet.
  3. Nach weniger als 12h ist der Nagellack an irgendeinem Finger ab. Von wegen „Long-Lasting Nail Polish“ 😤
  4. Wenn ich versuche mit einem Nagellack-Korrekturstift (Ja, den gibt's!) einen Nagel zu richten, muss ich den ganzen Finger neu lackieren. (Falls ihr nicht wusstet, dass es den gibt, kauft ihn nicht! Es war eine Fehlinvestition.)
  5. Die Farbe, die man auftragen möchte, ist meistens ausgetrocknet.
  6. Wenn man unterwegs ist, weiß man nie welche Farben schon zuhause sind. Und kauft dann einen neuen Nagellack. 💅 50:50 Chance! Aber ziemlich sicher hast du genau diese Farbe schon. Es ist wie mit Notizblöcken. Man hat genug davon zuhause…
  7. Der Lack schaut auf den Fingern anders aus als im Behälter.
  8. Die Qual der Wahl. Entfernt man die Nagellackreste oder streicht man vor einem Termin einfach die dritte Schicht Nagellack drüber?
  9. Die eigenen Fingernägel werden brüchig.
  10. Man sollte immer Nagellackentferner und Wattepads zuhause haben. Sollte. Eines der beiden fehlt immer. 🤦
 

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