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Bad Mom: Diese Frau erklärt in viralem Posting, warum sie gerne eine "schlechte Mutter" ist

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Die zweifache Mutter hält nichts von "Mum-Shaming", und findet es super, eine schlechte Mama zu sein.

Wienerin mit Kindred.(Wienerin)

Mütter dafür zu "shamen", dass sie nicht alles richtig machen (was auch immer "richtig" in diesem Kontext bedeutet) ist leider ein Phänomen, das schon lange existiert. Besonders seit es Mütterforen im Internet gibt. 

Egal ob es das Thema Stillen, Arbeiten gehen, Schlaf oder sonstiges ist: zu jedem Alltagsphänomen des Mutterseins gibt es die passende Theorie, wie es gemacht werden sollte - und wie eben nicht. Wer da aus dem Rahmen fällt, kann sich als Mutter einiges anhören. Und genau das ging dieser jungen Mama gegen den Strich: sie postete auf Instagram ehrliche Worte darüber, warum sie gerne eine "schlechte Mutter" ist. 

 

Sia Cooper, zweifache Mutter und Personal Trainerin, postete ein Foto, das sie mit ihren Kindern, einer Flasche Wein und der Aufschrift "Bad Mom" auf ihrem Arm zeigt. Sie listet außerdem alle Dinge auf, wegen denen sie als "schlechte Mutter" bezeichnet wird. 

 

"Schlechte Mutter, weil ich Wein trinke"

 

"Wenn ich jedes Mal Geld dafür bekommen würde, dass man mich ,schlechte Mutter' nennt, wäre ich sehr reich", fängt sie an. "Ich wurde schlechte Mutter genannt, weil ich während der Schwangerschaft trainiert habe, weil ich mich um mein Äußeres gekümmert habe, weil ich Tattoos und Piercings habe, weil ich ab und zu Wein trinke." 

 

Außerdem sei es "schlecht", dass ihre Kinder technische Geräte bedienen können und Zucker essen, mit ihr im Bett schlafen, und dass sie als Mama von zuhause Vollzeit arbeitet und sich Zeit für sich nimmt. 

 

If I had a nickel for every time I’ve been called a “bad mom,” I would be soooo rich! It seems almost impossible to be a textbook or politically correct good mom these days because everywhere you turn another mom is judging your parenting choices. Am I right? I’ve been called a bad mom for: Workout out during pregnancy. Working out while having kids... period. For caring about my looks and health. Working out in Target. Using canned goods and plastic crockpot liners. Having tattoos and piercings. Enjoying wine every now and then. For letting my kids use technology. For letting my kids have sugar and happy meals occasionally. For not “covering up” around my kids. For running a full time business from home. For co-sleeping with my kids. For collecting sports cars and motorcycles aka having a hobby. For taking time for myself. For having abs. I’ve learned that the true “bad moms” out there are the ones who constantly tear other moms down by judging them. Those moms are the ones who are truly insecure and have strong feelings of inadequacy because why else would they do that? Misery loves company. There’s no one right way to parent or to be a mom. We all are running in the same race and doing the best that we can. Motherhood is not a one size fits all-what works for one family may not work for the next. So who are we to judge another mom’s choices or reasoning? Being a mom is hard enough and if all the following make me a “bad mom” then I’ll gladly wear it proudly! Here’s to all the bad moms out there. Follow @badmomconfessions to submit a confession or read other anonymous mothers’ spills! @todayshow @goodmorningamerica @theviewabc @thetalkcbs @theellenshow

Ein Beitrag geteilt von SIA COOPER (@diaryofafitmommyofficial) am

 

"Es gibt nicht den einzig richtigen Weg, ein Elternteil oder eine Mutter zu sein", erklärt Cooper. "Wir laufen alle das gleiche Rennen und machen das Beste, was wir können. Muttersein ist nicht eine einzige Größe, die allen passt - was für eine Familie funktioniert, funktioniert vielleicht nicht für die andere." 

"Eine Mutter zu sein, ist schwierig genug und wenn alles Folgende mich zu einer ,schlechten Mutter' macht, dann bin ich stolz darauf, eine zu sein", fährt sie fort.

 

 

 

"Auf alle schlechten Mütter da draußen!" Mit mehr 23.000 Likes und tausenden Kommentaren scheint sie mit ihrem Posting einen Nerv getroffen zu haben. "Jede Frau ist anders, und jede Schwangerschaft ist anders. Elternsein passt nicht in eine kleine Box", kommentiert etwa eine Userin. 

 

 

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