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Defizit: Babys kosten ihren Eltern im ersten Jahr 44 Tage Schlaf

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Kinder sind super, nur das mit dem Schlafen haben sie anfangs noch nicht so drauf. Vor allem in den ersten zwölf Monaten leiden Mamas und Papas ganz schön unter dem Schlafentzug.

So viel Schlaf verlieren Eltern im ersten Lebensjahr ihres Babys

Wienerin mit Kindred(Wienerin)

Dass mit einem Kind nicht nur ein neues Mitglied in die Familie einzieht, sondern auch der große Schlafmangel, ist den meisten jungen Eltern in spe bewusst. Vorstellen, wie wenig man dann tatsächlich zum Schlafen kommt, kann man es sich aber nie - bis man es erlebt und feststellt: Ja, Schlafentzug ist Folter.

Wie groß das Defizit im ersten Lebensjahr des Babys für die Eltern ist, hat eine Umfrage unter 1.800 Britinnen und Briten zu Tage gebracht: Ganze 44 Tage, also 1.056 Stunden, verlieren Mütter und Väter an Schlafenszeit im Vergleich zur Zeit vor der Geburt ihres Babys. In den ersten 12 Monaten müssen Eltern mit durchschnittlich 5,1 Stunden Schlaf auskommen (und das sind oft keine 5,1 Stunden am Stück).

Die Lösung: Daran denken, dass es besser wird. Irgendwann schlafen sie alle durch. Und damit auch wieder Mama und Papa.

 

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